Die Hauptkirche St. Michaelis ist das Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg. Sowohl die Einheimischen als auch die Besucher bezeichnen das bedeutendste Barockbauwerk Deutschlands liebevoll als ihren Michel.

Sie genießen die aufregende Aussicht vom 132 Meter hohen Kirchturm auf die pulsierende Metropole des Nordens.

Wissenswertes zum Hamburger Michel

Erbaut wurde St. Michaelis in den Jahren zwischen 1751 bis 1762. Durch den großen Brand des Jahres 1906 wurde das Wahrzeichen bis auf die Grundmauern zerstört.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

In den folgenden sechs Jahren kam es zu einem originalgetreuen Wiederaufbau. Die Hanseaten konnten sich an ihrem Michel bis zum Zweiten Weltkrieg erfreuen, bevor er erneut Opfer der Zerstörung wurde. Der zweite Wiederaufbau zog sich bis zum Jahr 1952 hin.

St. ­Michaelis – eine Attraktion für Touristen

Wenn Urlauber einen Blick auf die Hansestadt werfen wollen, können sie die in 82 m Höhe gelegene Aussichtsplattform per Fahrstuhl erreichen, oder aber 453 Stufen zu Fuß gehen. Ihre Mühe wird mit einem eindrucksvollen Panorama von Hamburgs Innenstadt inklusive des Hafens und St. Pauli belohnt. Zur richtigen Tageszeit wird der einmalige Ausblick durch die Klänge des Turmblasens untermalt, welches an Werktagen zweimal und Sonntags einmal stattfindet.

Besichtigungszeiten für den Michel

– Der Turm ist von Mai bis Oktober zwischen 9.00 und 19.30 geöffnet.
– Von November bis April sind Besichtigungen von 10.00 bis 17.30 möglich.

Für alle Besucher, die Hamburg von oben und bei Nacht erleben möchten, empfiehlt sich der Besuch nach den normalen Öffnungszeiten. Ab 19.30 ist der Turm auf Nachtschwärmer eingestellt. Sie können in stimmungsvoller Atmosphäre zeitlich unbegrenzt den Blick auf die Hansestadt bei Nacht genießen und sich dabei über die einzelnen Sehenswürdigkeiten informieren.

Besondere Highlights am Michel sind das mit Kupferplatten versehene Dach über der Aussichtsplattform sowie die deutschlandweit größte Turmuhr direkt unterhalb. Sehenswert ist auch die Krypta unter dem Wahrzeichen. Sie kann nach Beendigung der umfangreichen Restaurierungsarbeiten seit der Jahrtausendwende wieder besichtigt werden.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher - bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.
Lesen Sie mehr

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz "Kredite schnell zu tilgen" sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.
Lesen Sie mehr

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.
Lesen Sie mehr

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.
Lesen Sie mehr

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.
Lesen Sie mehr

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun - ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.
Lesen Sie mehr

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich - wie Sie alle wissen - getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU - entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.
Lesen Sie mehr

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.
Lesen Sie mehr

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.
Lesen Sie mehr

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: "Am Mute hängt der Erfolg." Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

3 + 6 =