Die Hansestadt Lübeck gilt seit der Gründung als die Königin der Hanse.

2014 lädt Lübeck zum 34. Internationalen Hansetag ein. Das Ereignis wird vom 22. bis 25. Mai zahlreiche Besucher anlocken.

Die Königin der Hanse erwartet ihre Gäste

Zum 34. internationalen Hansetag werden sich neben 1.500 Delegierten aus 130 Nationen voraussichtlich 750.000 Besucher einfinden. 182 Hansestädte aus 16 Ländern sind aktuell Mitglieder im neuzeitlichen Bund der Hanse.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Stadt Lübeck freut sich über ihre Gastgeberfunktion beim kommenden Hansetag. Neben den Möglichkeiten auf diesem Event an alte Traditionen, Kultur und Geschichte zu erinnern, nimmt Lübeck die Gelegenheit wahr, seine Gegenwart darzustellen. Die Stadtväter rechnen neben kulturellen Impulsen auch mit wirtschaftlichen Perspektiven.

Das viertägige Großereignis wird an allen bekannten Plätzen der Innenstadt gefeiert, im Zentrum des Geschehens wird der Hansemarkt stehen. Hier werden sich alle teilnehmenden Hansestädte dem Publikum präsentieren. Während der Abschlussparade, an 25. Mai wird die Hanseflagge an die Ausrichterin des Hansetags 2015 übergeben.

Hansetage haben Tradition

Die Hanse besteht seit der Mitte des 13. Jahrhunderts, die beteiligten Städte festigten ihre Organisation in den folgenden hundert Jahren. Dem Hansetag, der damals auch Tagfahrt genannt wurde, kam seit Anbeginn hohe Bedeutung bei. Das Treffen diente den Ratsherren zur Besprechung aktueller Probleme und zum Finden von Lösungen. Damals bestand der Bund der Hanse aus den wendischen Städten Stralsund, Wismar, Rostock, Lüneburg, Hamburg und Lübeck.

Es lag in erster Linie an der geografischen Lage von Lübeck, dass der Hansetag sehr oft hier abgehalten wurde. Zwischen den Jahren 1356 und 1407 fanden insgesamt 67 Tagfahrten statt, 43 davon richtete Lübeck aus.

Die Hanse hatte vor allem in den Anfangsjahren mit vielen Schwierigkeiten in ihrer inneren Organisationsstruktur zu kämpfen. Nach außen demonstrierte der Verbund jedoch Stärke und beeinflusste über die Jahrhunderte maßgeblich die Wirtschaftspolitik des nördlichen Europas. In weiten Teilen gestaltete die Hanse das Zusammenspiel der Mächte entscheidend mit.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.
Lesen Sie mehr

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.
Lesen Sie mehr

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.
Lesen Sie mehr

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?
Lesen Sie mehr

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.
Lesen Sie mehr

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?
Lesen Sie mehr

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.
Lesen Sie mehr

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.
Lesen Sie mehr

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung - keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.
Lesen Sie mehr

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

12 + 8 =