Durch die private Finanzplanung erhalten Verbraucher nicht nur eine Übersicht über ihre Finanzmittel, sie bestimmen damit auch, in welcher Form diese angespart, erwirtschaftet und ausgegeben werden sollen. Die Finanzplanung für Privatpersonen erfolgt mit System und lehnt sich in ihren Analysemethoden an die betriebliche Variante an.

Die private Finanzplanung – die ersten Schritte

In ihrem Mittelpunkt steht der Verbraucher, auf den der Finanzplan abgestimmt wird.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Damit die private Finanzplanung schnell zu spürbaren Erfolgen führt, müssen zunächst alle erforderlichen Daten zu den Vermögenswerten, Verbindlichkeiten sowie laufenden Einnahmen und Ausgaben festgehalten werden. Vor diesem Hintergrund muss die persönliche Situation, vor allem im Hinblick auf die individuellen Wünsche und Ziele sowie der Risikobereitschaft, erörtert werden.

Die private Finanzplanung erweist sich oft als sehr komplexes System, welches viele Verbraucher ohne fremde Hilfe überfordert. Durch einen unabhängigen Berater auf Honorarbasis kann die private Finanzplanung nicht nur vereinfacht werden, sondern sie wird neutral gestaltet und ist von effizienten Lösungsansätzen begleitet.

Die private Finanzplanung hilft beim Vermögensaufbau

Der Finanzberater kann nicht nur die Kerndaten erfassen, er sieht auch, wo eventueller Handlungsbedarf entsteht und kann aufgrund seines Fachwissens geeignete Lösungen entwickeln. Er verkauft dabei keine Finanzprodukte, sondern weist auf individuelle Möglichkeiten zum erfolgreichen Vermögensaufbau hin.

Wichtig für Verbraucher ist, dass bei der „Honorarberatung“ zur privaten Finanzplanung keine Provisionsaussichten für Interessenskonflikte sorgen können. Ein „Honorarberater“ wird für die private Finanzplanung an sich bezahlt. Sollten zu deren Optimierung bestimmte Finanzprodukte erforderlich sein, kann der Verbraucher diese in Form von provisionsbereinigten Nettoangeboten oder Nettopolicen erwerben.

Empfehlenswert ist, die Finanzplanung in regelmäßigen Abständen an die veränderten Lebenssituationen anzupassen. Das gilt insbesondere bei Ereignissen wie Eheschließung, Trennung, Geburt eines Nachfolgers oder bei Erbschaften. Ihr „Honorarberater“ weiß, wann und ob solche einschneidenden Veränderungen eine Korrektur der privaten Finanzplanung erforderlich machen.

Die private Finanzplanung ist ein zuverlässiges Hilfsmittel zum Vermögensaufbau. Der kompetente Berater überhäuft seine Kunden dabei nicht nur mit Daten, sondern entwickelt plausible, einfach umsetzbare Strategien.

Unser Weg: Begrifflichkeit

Seit vielen Jahren haben sich im Sprachgebrauch und bei uns in der Firma die Begriffe „Honorarberatung“ und „Honorarberater“ etabliert. Durch das zum 1.8.2014 in Kraft getretene Honorarberatergesetz werden nun die Begriffe „Honorar-Anlagenberater“ (Zulassung nach §32 KWG, Aufsicht BaFin) und „Honorar-Finanzanlagenberater“ (Zulassung nach §34h GewO, Aufsicht IHK) geschützt. Wir haben uns für den Honorar-Finanzanlagenberater (gemäß DIHK: gewerbliche Honorarberatung) entschieden.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird - nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.
Lesen Sie mehr

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.
Lesen Sie mehr

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.
Lesen Sie mehr

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.
Lesen Sie mehr

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.
Lesen Sie mehr

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.
Lesen Sie mehr

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.
Lesen Sie mehr

Nachhaltigkeit in der Geldanlage – Mandantenbrief 04/16

Lieber Leser, Nachhaltigkeit – ethische Geschäftspraktiken und aktiver Ressourcenschutz – ist zu einem wichtigen gesellschaftlichen Wert geworden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass auch das Volumen nachhaltiger Geldanlagen beträchtlich zugenommen hat.
Lesen Sie mehr

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ......
Lesen Sie mehr

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

15 + 10 =