Robo-Advisory ist der neueste Trend in der Anlageberatung, er entstand in den Vereinigten Staaten und kommt mittlerweile in der Bundesrepublik an. Die schnelle Generierung von Portfoliostrategien durch einen Computer ist wesentlich kostengünstiger als es konventionelle Berater anbieten. Sie spricht daher vor allem die privaten Kleinanleger an.

Die Funktionsweise der Robo-Advisory

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Die Bezeichnung mutet futuristisch an, obgleich hinter ihr nichts weiter als ein Algorithmus steckt. Dieser benötigt nur wenige Angaben, um dem Nutzer in einigen Sekunden ein Portfolio zusammenzustellen. Erforderlich sind diese Daten:

  • Alter und Einkommen.
  • Anlagesumme und Rendite-Erwartung.
  • Die individuelle Risikobereitschaft.

Das entsprechende Portfolio ist ohne weitere Anlageberatung augenblicklich erstellt und beinhaltet in der Regel Indexfonds in Verbindung mit kostengünstigen Exchange Traded Funds (ETF).

Robo-Advisory hat einige Vorteile

Angesichts der einfachen Verständlichkeit erspart ein Robo Advisor dem Anleger lange Gespräche mit seinem Berater, er profitiert gleichzeitig von der günstigen Kostenstruktur.

  • Bei der Robo-Advisory liegen die Kosten aufgrund minimierter Anlageberatung bei weniger als 0,4 Prozent.
  • Der traditionelle Vermögensberater lässt sich seine Konsultation mit einem Prozent vergüten.

Da die konventionelle Beratung bei Anlagesummen unter 50.000 Euro noch kostspieliger ist, werden die Robo Advisor vor allem von Kleinanlegern fokussiert.

Unübersehbare Nachteile

Die Robo-Advisory lässt seitens der Anlageberatung erhebliche Mängel erkennen, der Computer verlässt sich auf die Nutzerangaben seitens Vermögen und Risikoverständnis und hinterfragt die wirkliche Finanzsituation nicht.

Ganz anders stellt sich die Situation bei einem kompetenten Finanzberater dar, hier sind detaillierte Fragen zur Vermögenssituation selbstverständlich die Basis für eine zielgerichtete Anlageberatung. Mit dem Ergebnis wird ein diversifiziertes Portfolio über viele Assetklassen hinweg zusammengestellt, dabei kommen überwiegend andere Instrumente als Indexfonds zum Einsatz.

Des Weiteren überlässt die Robo-Advisory dem Anleger die Einschätzung seiner Risikoaversion und begeht damit einen weiteren verhängnisvollen Fehler. Denn die meisten Verbraucher beurteilen ihr Risiko sehr emotional und lassen sich dabei von der allgemeinen Börsenstimmung leiten. Weitere Fragen zum neuen Trend in der Anlageberatung beantwortet Ihr unabhängiger Finanzberater.

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