Das Ergebnis zeigt Geschlossenheit: Die SPD Hamburg stimmte mit überwältigender Mehrheit für Olaf Scholz als Spitzenkandidat. Der amtierende Bürgermeister der Hansestadt konnte 97,4 Prozent der Stimmen auf sich ziehen und geht mit eindeutigem Rückhalt in die Bürgerschaftswahl des kommenden Jahres.

Die SPD Hamburg steht geschlossen hinter Scholz

Mit mehr als 97 Prozent demonstrierten die Sozialdemokraten nahezu perfekte Einigkeit und wählten Olaf Scholz zum Spitzenkandidaten für die im Februar anstehende Bürgerschaftswahl in der Hansestadt.

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Am vergangenen Samstag erhielt der 56 Jahre alte Bürgermeister von Hamburg auf einer Landesvertreterversammlung 331 der 340 gültigen Stimmen, damit nimmt Scholz den ersten Platz der Landesliste ein. Bei der Wahl hatte er keinen Gegenkandidaten.

Die SPD Hamburg – seit 2011 allein regierend

Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz wurde mit einem 2009 modifizierten Wahlrecht in sein Amt gewählt. Darüber hinaus hat die Hansestadt das aktive Wahlalter im vergangenen Jahr auf 16 Jahre abgesenkt. Die am 15. Februar stattfinden Bürgerschaftswahlen werden von einer weiteren Neuerung begleitet: Sie finden erstmalig nicht zeitgleich mit der Wahl der Bezirksversammlungen statt.

Die SPD Hamburg regiert die Hansestadt als alleiniges Bundesland ohne Koalitionspartner. Olaf Scholz generierte 2011 mehr als 48 Prozent der Stimmen und setzte der zehn Jahre dauernden Regierung der Christdemokraten ein Ende. Die CDU konnte bei der Wahl 2011 lediglich 22 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

Lob für das Engagement des Ersten Bürgermeisters

Die SPD Hamburg bezeichnet im Einklang mit der bundesweiten Führung der Sozialdemokraten ihren Ersten Bürgermeister Scholz als wahren Glücksfall, sowohl für die Hansestadt als auch für die Partei. Die Landesregierung sorgte in dessen Amtszeit für ein verbessertes Wohnungsangebot, des Weiteren engagierte sich die Partei für eine Abschaffung von Gebühren bei Kindertagesstätten und Studieneinrichtungen.

Scholz erhält von der SPD Hamburg außerordentlichen Rückhalt, weil er nach deren Ansicht, wirtschaftliche Stärke mit sozialer Gerechtigkeit in bemerkenswerter Weise verbindet. Der Ausgang der kommenden Bürgerschaftswahl scheint bereits klar zu sein.

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