Das Fondsmanagement Templeton sieht das Wachstumspotenzial der Schwellenländer in erster Linie in deren Dienstleistungsbereichen. Dazu gehören neben dem Einzelhandel auch die Tourismusbranche und vor allem der Bereich der Finanzdienstleistungen. Die Nachfrage der Verbraucher wächst.

Schwellenländer können Wachstum in ihren Dienstleistungsbereichen generieren

Templeton verweist auf die Weltbank, die den bedeutenden Wachstumsschub der Industrieländer auf ihren Dienstleistungsbereich zurückführt.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Bereits 70 Prozent aller wirtschaftlichen Aktivitäten lassen sich in den bereits entwickelten Nationen diesem Sektor zuordnen.

Die Schwellenländer werden derzeit noch von niedrigen oder mittelmäßigen Einkommen dominiert und können daher diesen Wert momentan noch nicht erreichen, bei ihnen nehmen Dienstleistungen nur 53 Prozent des BIP ein. Nach Ansicht von Templeton liegt die Chance der Schwellenländer nicht nur im Wirtschaftswachstum, sondern auch in der Ausweitung des Dienstleistungssektors auf das Niveau der Industriestaaten.

Von den europäischen Werten sind einzelne Schwellenländer jedoch noch weit entfernt:

– Chinas BIP wird nur zu 45 Prozent durch Dienstleistungen bestimmt

– In Indonesien liegt der Wert bei lediglich 29 Prozent

– Nigeria produziert nur 26 Prozent seines BIP durch Dienstleistungen

Templeton prognostiziert Chancen für Anleger

Gute Investitionschancen sieht Templeton in den Segmenten Einzelhandel, Tourismus sowie in mobilen Technologien und dem Internet. Der zunehmende Verbraucherwohlstand der Schwellenländer führt in diesen Bereichen zu mehr Konsum. In dem Klima können Nischen entstehen und an Bedeutung gewinnen, Templeton verweist in diesem Zusammenhang auf die Schmuck- und Kosmetikbranche.

Auch der Tourismus wird für die Schwellenländer zur lukrativen Einnahmequelle, in diesem Bereich muss in zeitgemäße Verkehrsverbindungen sowie in die Errichtung komfortabler Hotels investiert werden.

Weiteres Wachstumspotenzial ist für Templeton im Aufbau von Systemen zur Altersvorsorge und der Krankenversicherung gegeben, denn der steigende Wohlstand wird zu mehr Nachfrage bei Fonds und anderen Geldanlageprodukten führen.

Mobile Technologien sowie das Internet generieren nach Ansicht von Templeton steigendes Wachstum für die Schwellenländer. Auf dieser Basis werden sich die Dienstleistungssektoren der Schwellenmärkte in den kommenden Jahren zunehmend auf europäisches Niveau ausweiten.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.
Lesen Sie mehr

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.
Lesen Sie mehr

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!
Lesen Sie mehr

Nachhaltigkeit in der Geldanlage – Mandantenbrief 04/16

Lieber Leser, Nachhaltigkeit – ethische Geschäftspraktiken und aktiver Ressourcenschutz – ist zu einem wichtigen gesellschaftlichen Wert geworden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass auch das Volumen nachhaltiger Geldanlagen beträchtlich zugenommen hat.
Lesen Sie mehr

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.
Lesen Sie mehr

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer - großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.
Lesen Sie mehr

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.
Lesen Sie mehr

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz "Kredite schnell zu tilgen" sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.
Lesen Sie mehr

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.
Lesen Sie mehr

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.
Lesen Sie mehr

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

5 + 4 =