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Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander und könnte schon bald von vielen kleinen Donald Trumps regiert werden.

Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Der Blick in den Rückspiegel: 2001

Eskalation im Nahost-Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Straßenschlachten zwischen Polizei und 100.000 angereisten Globalisierungsgegnern auf dem G8-Gipfel in Genua. Kriegsgefahr zwischen den verfeindeten Atommächten Indien und Pakistan. Und dann noch 9/11 mit den Kamikaze-Fliegern des Osama bin Laden.

Und damals Aktien kaufen – wie unvorsichtig war das denn? 

Wer Glück hatte, wurde reichlich belohnt

Auf europäische und deutsche Aktien ausgerichtete Produkte schafften Wertzuwächse von bis zu 425 Prozent (Threadneedle European Smaller Companies) beziehungsweise 402 Prozent (Allianz Nebenwerte Deutschland). Dagegen: Der Deka-Lux Europa notiert heute 22 Prozent niedriger als vor 15 Jahren, der Metzler Wachstum International verlor im selben Zeitraum 16 Prozent.

Die seinerzeitige Auswahl lag an ganz vielen Zufälligkeiten. 

Langfristig denken und nicht Roulette spielen

Glück ist im privaten Umfeld erstrebenswert, nicht aber in der Geldanlage. Es gilt ruhig und sachlich, Chancen und Risiken abzuwägen. Substanzerhalt ist das erste Ziel, eine marktgerechte Rendite die nächste Stufe und eine besonnene, sehr breit gestreute und vor allem nachvollziehbare Strategie die höchste Form der Geldanlage und damit der Altersvorsorge.

Nicht auf kurzfristige, glückliche Kursgewinne spekulieren, sondern langfristig investieren. 

Und nun Aktien kaufen – ja, genau jetzt!

Wie eingangs beschrieben, haben wir auch heute erhebliche Risiken. Aber auch fantastische Chancen. Nur wer in (vermeintlich) schlechten Zeiten mutig ist, wird wirklich belohnt. Aktien sind stressig – aber gegenwärtig die anscheinend einzige Möglichkeit, eine solide Altersvorsorge aufzubauen. Es zeichnen sich jedenfalls keine renditebringenden Alternativen ab.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Nach Berücksichtigung Ihres persönlichen Risikoprofils und der individuellen Lebenssituation, sollte der langfristig zur Verfügung stehende Teil mutig angelegt werden.
Wir haben wissenschaftlich fundierte Lösungen parat, um Ihr Rentenalter zu sichern, gerade auch bei abnehmender staatlicher Unterstützung und den zu befürchtenden Problemen von Versicherern. Kontaktieren Sie uns gerne.

Langfristiges Investieren in Aktien lohnt sich.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird - nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.
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Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.
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Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.
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Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.
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Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun - ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.
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DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!
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Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.
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Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.
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Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.
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