©iStock.com/KatarzynaBialasiewicz

Altersvorsorge: Rendite und Risiko

Das anhaltend niedrige Zinsniveau zwingt Anleger gerade bei der Altersvorsorge zu höherem Risiko, wenn sie attraktive Renditen erwirtschaften möchten. Die objektive Risikoeinschätzung ist für viele keine leichte Aufgabe, denn Aversionen spielen in zahlreichen Sektoren des täglichen Lebens tragende Rollen.

Wahrgenommene Risiken oft fernab der Realität

Zunächst sind die Medien meist für verzerrte Meinungsbildung zum täglichen Risiko, beispielsweise im Straßenverkehr, verantwortlich. Da Autounfälle ungeachtet ihrer Häufigkeit kaum Erwähnung finden und selten vorkommende Flugzeugabstürze spektakuläre Berichterstattung erfahren, glauben viele Menschen an die vermeintlich höhere Sicherheit des Autos. Zudem lenken die meisten Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge selbst und können die technischen Abläufe besser nachvollziehen. Realitätsfern ist diese Ansicht aufgrund der falsch eingeschätzten Risiken: Beim Autofahren sterben jährlich wesentlich mehr Menschen als beim Fliegen.

Ähnliche Fehler bei der Altersvorsorge

Deutsche Anleger bringen sich aufgrund ihrer Risikoaversion um einen angenehmen Lebensabend, denn mit sicheren Anlageprodukten fällt die Altersvorsorge in Niedrigzinszeiten eben mickrig aus. Das klassische Sparbuch ist mit Erträgen, die nicht einmal die derzeit geringe Inflation ausgleichen, ein wunderbares Geldvernichtungsinstrument.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Gleichermaßen ungeeignet sind Tages- oder Festgeldanlagen. Die Premiumlösung für ein unbeschwertes Seniorenleben bildet immer noch die Kapitallebensversicherung, eine Tatsache, die angesichts sinkender Garantiezinsen und Überschussbeteiligungen bei keinem Experten auf Zustimmung stoßen kann.

Warum wird die Altersvorsorge nicht mit Aktien auf ein gesundes Fundament gestellt?

Absurd, werden viele Leser jetzt denken. Denn der Durchschnittsdeutsche fürchtet sich vor allen Dingen, deren Funktion er nicht kennt. Ein unabhängiger Finanzberater vermag gerade aufgrund seiner Unabhängigkeit, hier Licht ins Dunkle zu bringen. Er ist mit umfassender Fachkenntnis ausgestattet und weiß um die falschen Ansichten der meisten Aktiengegner. Die moderne Finanzwissenschaft beweist seit Jahrzehnten, dass attraktive Renditen nur mit erhöhten Risiken erwirtschaftbar sind. Gleichwohl liefert sie auch die Wege zu vergleichsweise sicheren Investments: breite Diversifikation und langer Anlagehorizont.

Fragen Sie Ihren unabhängigen Finanzberater, wie Sie mit Aktien ihre Altersvorsorge bestechend lukrativ ausfallen lassen können. Er wird Ihre Aversionen mit wissenschaftlich untermauerten Argumenten in nichts auflösen.

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Turbulentes Börsenjahr 2020 | Mandantenbrief 01/2021

So schwierig das vergangene Jahr mit Corona und all seinen Folgen auch war, so positiv ist es an den Aktienmärkten zu Ende gegangen. Denn egal ob US-Wahl, Brexit-Chaos oder zweite Corona-Welle: Für Anleger endete 2020 versöhnlich. Und mit soliden Aussichten.

Nachhaltigkeit im Fokus – Mandantenbrief 08/2021

Vor einigen Jahren bildeten nachhaltige Geldanlagen noch eine kleine Nische in einem riesigen Anlagespektrum – nicht selten belächelt oder wegen vermeintlich unterdurchschnittlicher Performance in Frage gestellt.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

3. Quartal: Börsen stabil trotz turbulentem Umfeld | Mandantenbrief 10/19

Mit geopolitischen Risiken wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der ungelösten Brexit-Frage haben sich die Börsen im dritten Quartal beschäftigen müssen. Dennoch schlossen die Märkte am Ende des Quartals neutral bzw. mit leichten Gewinnen.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

14 + 7 =