Bevor angehende Hauseigentümer sich zum Erwerb einer Immobilie entschließen, sollten sie sich um eine solide Baufinanzierung kümmern. Denn ein sorgfältig geplanter Kredit kann nicht nur das Eigenheim verbilligen, sie entscheidet auch über die Lebensqualität der kommenden Jahrzehnte.

Bei der Baufinanzierung muss das Eigenkapital richtig eingesetzt werden

Wer mehr Eigenkapital einbringen kann, benötigt einen kleineren Immobilienkredit für sein Eigenheim. Das Darlehen wird letztendlich günstiger, weil die Zinsbelastung geringer ausfällt.

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Bei vielen Instituten sind mit einem Eigenkapitalanteil von mehr als zwanzig Prozent deutlich bessere Zinskonditionen bei der Baufinanzierung zu erreichen. Wenn die zusätzlich anfallenden Kosten, wie beispielsweise Notar- und Grundbuchkosten sowie die Grunderwerbssteuer, auch aus Eigenmitteln getilgt werden können, lassen sich günstige Monatsraten vereinbaren.

Allerdings sollte nicht das gesamte Eigenkapital zur Baufinanzierung aufgewendet werden, mindestens drei monatliche Nettoeinkünfte sollten als Sicherheit auf dem Konto verbleiben. Wenn Kinder vorhanden sind, sollte entsprechend mehr Geld für unvorhersehbare Ereignisse zurückgehalten werden. Sind in solchen Situationen keine Reserven verfügbar, kann die ganze Baufinanzierung in Gefahr geraten.

Die Baufinanzierung muss genug Spielraum für die Lebenshaltung gewähren

In der ersten Euphorie glauben viele angehende Bauherren, dass die Familie sich zugunsten der Baufinanzierung einschränken könnte. Diese Annahme erweist sich jedoch meist als Trugschluss, weil eine Immobilienfinanzierung nicht nur über wenige Wochen, sondern über viele Jahre läuft.

Die mit Baufinanzierungen beschäftigten Banken nehmen an, dass für eine vierköpfige Familie 1.200 bis 1.400 Euro zur monatlichen Lebenshaltung ausreichen. Zukünftige Hauseigner sind jedoch gut beraten, wenn sie nicht dem Rechenbeispiel der Institute folgen, sondern von sich aus die Lebenshaltungskosten höher ansetzen.

Denn auch sparsame Familien wollen und sollen nicht auf ihren Urlaub und andere Extras im Leben verzichten. Bei einem Planungshorizont von oft mehr als zwanzig Jahren kann eine übermäßige Einschränkung des Lebensstandards kaum durchgehalten werden. Es ist erwiesen, dass eine falsch kalkulierte Baufinanzierung sich katastrophal auf Ehe und Familie auswirken kann. Daher ist gerade bei der Finanzierung des Eigenheims auf Ausgewogenheit und auf wirklich unabhängige Finanzberatung zu achten.

Familie Frommholz in Feststimmung | Mandantenbrief 12/19

Wir haben es diesmal, erstmals nach vielen Jahren nicht geschafft, einen Mandantenbrief mit inhaltlich wertvollen Informationen zu erstellen. Wir haben uns mit vielen Seminaren auf die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung konzentriert, sind aber noch nicht vollständig durch mit unseren Recherchen.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

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