UA-58392891-1

Die Deutsche Bank steckt in einer tiefen Krise, neben schlechten Geschäftszahlen belasten zahllose Skandale das Institut.

Kein Wunder, dass bei den Bankern die Nerven blank liegen und sie sich daher manchmal im Ton vergreifen.

Die Deutsche Bank auf Konfrontationskurs mit der BaFin

Vor einigen Tagen erst wurde bekannt, dass sich die oberste Finanzaufsicht verstärkt für die Devisengeschäfte der Deutschen Bank interessiert.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Im Umfeld des Unternehmens wurde von einer weiteren Sonderprüfung gesprochen. Der Grund: Internationale Ermittler vermuten, dass einige Mitarbeiter des Instituts an umfangreichen Währungsmanipulationen beteiligt waren. Die BaFin konnte bisher noch keine konkreten Beweise finden.

Doch ist das nicht der einzige Skandal, in den die Deutsche Bank involviert ist. Dazu addieren sich noch fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Vereinigten Staaten sowie Manipulationen der Referenzzinssätze Libor und Euribor. Nicht zuletzt reiht sich auch die Auseinandersetzung mit den Nachkommen der Medienlegende Leo Kirch in die Reihe der Skandale der Deutschen Bank ein. Der Fall Leo Kirch hat außerdem eine Intervention des Staatsanwalts zur Folge, denn hier geht es um die Falschaussage des zweiten Chefs der Bank, Jürgen Fitschen.

Schlechte Zeiten für die Deutsche Bank

Die Bank mischte bei den großen Deals immer in der ersten Reihe mit – und wurde oft dabei erwischt. Bereits 2013 musste das Institut 2,5 Milliarden Euro für Bußgelder, Schadensersatz und Rechtskosten aufwenden, dieses Jahr wird sicher noch teurer für die Banker werden.

Dazu passen allerdings nicht die aktuellen Geschäftszahlen des Instituts. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Bank einen Gewinn von einer Milliarde Euro ausgewiesen, die gleiche Summe soll im ersten Quartal 2014 angefallen sein – allerdings als Verlust. Das belastet die Pläne der Bank, die eigentlich mit der Vergangenheit abschließen und bis 2015 wieder auf Gewinnkurs gehen wollte.

Kleine Fortschritte könnten für die Deutsche Bank Erfolgsmeldungen bedeuten, wenn die vielen Skandale nicht wären. Sie hat 2013 ihre Kosten deutlich reduziert, das Bilanzrisiko weiter abgebaut und das Eigenkapital erhöht. Als unabhängiges Beratungsinstitut beispielsweise für die Geldanlage wird die Deutsche Bank immer seltener wahrgenommen.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Außergewöhnliche Abwärtsgeschwindigkeit | Mandantenbrief 08/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

13 + 9 =