Der Wettbewerb der Airlines untereinander ist knallhart. Da zählt jede Möglichkeit, Kosten zu sparen und vorhandene Kapazitäten noch besser auszunutzen. Eine Stellschraube ist die Zahl der Passagiere im Flugzeug. Flugzeugbauer wie Airbus oder Boeing richten sich auf entsprechende Ansprüche ihrer Kunden ein.

Ausgelastete Produktion

Im Fokus stehen vor allem kleinere Flugzeugtypen, die bevorzugt auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingesetzt werden. Diese Flugzeuge verfügen über eine schmale Kabine und nur einen Mittelgang.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Nachfrage ist groß, da nicht nur klassische Airlines, sondern auch Billigflieger diese Maschinen nutzen. Boeing und Airbus als die größten Flugzeugbauer haben derzeit sogar Probleme, mit den Bestellungen nachzukommen. Airbus will seine Produktion bis 2016 von derzeit 42 auf 46 Maschinen im Monat hochfahren, 50 oder 54 pro Monat bis 2018 erscheinen nicht unrealistisch. Boeing will ab 2017 jeden Monat 47 Maschinen bauen und denkt bis 2020 an 52 Flugzeuge monatlich.

Mehr Sitze gefragt

Bestehende Erfolgsmodelle werden dabei konsequent im Hinblick auf größere Passagierzahlen optimiert. Erst vor wenigen Tagen meldete Airbus, die europäische Luftfahrtbehörde hätte erlaubt, den A320 um neun weitere Sitzplätze auf jetzt 189 aufzustocken. Auch beim etwas größeren Modell A321 wird über mehr Sitze nachgedacht. Durch überarbeitete Türen und Umbauten bei Küche und Toiletten soll Platz für zwanzig Passagiere mehr geschaffen werden. Dann würde der A321 240 Fluggäste aufnehmen, die Kosten pro Platz würden dadurch um sechs Prozent sinken.

Auch der Flugzeugbauer Boeing denkt in diese Richtung. Breitere Türen und engere Sitzreihen sollen zusätzliche Kapazitäten schaffen. Ryanair, ein bedeutender Boeing-Kunde, hat den Wunsch geäußert, den von ihm eingesetzten Flugzeugtyp Boeing 737-800 auf 199 Sitzplätze aufzustocken. Das wäre die maximal mögliche Anzahl, ohne zusätzliches Kabinenpersonal einstellen zu müssen.

Flugzeugbauer: Flugkomfort egal?

Beim Kampf um Marktanteile und Gewinne kommt es buchstäblich auf jeden Zentimeter an. Wie es bei so viel Effizienz um den Flugkomfort bestellt ist, scheint dabei zweitrangig zu sein.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 1 =