©iStock.com/hanohiki

Gewerbeimmobilien fast ausverkauft

Obgleich die Preise bei Gewerbeimmobilien noch stärker steigen als bei Wohnobjekten, sind Büros, Hotels und sonstige gewerblich nutzbare Flächen in guten Lagen nahezu ausverkauft. Hintergrund dazu ist die derzeit enorm hohe Nachfrage nach deutschen Liegenschaften.

Kaum noch Angebote in deutschen Großstädten

Die große Nachfrage von Investoren und Mietern hat erstklassig gelegene Gewerbeimmobilien in den Metropolen zur Mangelware werden lassen. Experten befürchten, dass bei gewerblich nutzbaren Objekten die Lage noch schwieriger wird als bei Wohnimmobilien. Professionelle Käufer bilden lange Schlangen vor den wenigen verfügbaren Angeboten und gehen zunehmend oft leer dabei aus. Immobilienfonds fehlt es an rentablen Liegenschaften ebenso wie Immobiliendienstleistern, beide Gruppen klagen über erhebliche Umsatzrückgänge.

Warum die Nachfrage immer größer wird

Vor allem internationale Banken, Versicherer und Fondsgesellschaften interessieren sich für Gewerbeimmobilien in Deutschland. Für sie gilt die Investition in deutschen Metropolen angesichts wachsender Wirtschaft sowie steigenden Löhnen als absolut sicher.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Der Fokus dieser Interessenten liegt naturgemäß auf Büroflächen in Toplagen, und die sind kaum noch zu finden. Für Fondsgesellschaften ist der Mangel an Investitionsobjekten ein Dilemma, sie sammeln weit mehr Geld ein, als sie am Immobilienmarkt anlegen können. Union Investment, ein führender Fondsanbieter, nimmt bis auf Weiteres kein Kapital von Anlegern mehr an, da die Manager keine passenden Objekte finden.

Der Anlagenotstand trifft auch Fonds-Sparer

Fondsgesellschaften müssen die Anlegergelder aufgrund strenger Vorgaben in sichere Immobilien anlegen, dies sind vor allem Gewerbeimmobilien in zentralen Lagen. Die Innenstädte bieten jedoch nur noch wenige und oft überteuerte Objekte an. Die Gesellschaften fokussieren daher zunehmend gewerblich nutzbare Immobilien in Außenbezirken, das bedeutet für Anleger nicht selten steigendes Risiko. Es werden deutlich zu wenig neue Gewerbeimmobilien errichtet, das starke internationale Interesse sorgt bei knappem Angebot für steigende Werte und Mieten.

Experten erwarten in Berlin eine weiter steigende Nachfrage bei gewerblichen Immobilien, in Frankfurt sind geschäftlich nutzbare Flächen aufgrund geringer Bautätigkeit nur noch in Randbezirken verfügbar. Düsseldorf hingegen kann nicht vom derzeitigen Boom profitieren, da bestehende Bürohäuser vor einiger Zeit in Wohnungen umgewandelt wurden.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Finanzrepression vernichtet Realvermögen | Mandantenbrief 13/2020

Von Experten wurden die beginnenden zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts als Dekade der Finanzrepression (sinngemäß „schleichender Sparverlust“) bezeichnet. Nun dürfte diese Entwicklung weitaus schneller kommen und ausgeprägter ausfallen als gedacht.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz “Kredite schnell zu tilgen” sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

4 + 6 =