UA-58392891-1

©iStock.comtiero

Immobilienblase in Deutschland?

Einige Experten meinen, dass Deutschland schon längst von einer Immobilienblase erfasst sei. Sie begründen dies mit dem massiven Anstieg der Preise für Wohneigentum und einer über das Angebot hinausgehenden Nachfrage in den Ballungsräumen.

Die Schattenseiten des Immobilienbooms

Das landesweit starke Interesse an Wohnimmobilien wird von drastisch gestiegenen Preisen begleitet, welche bei Beobachtern zunehmend Ängste auslösen. Sie fürchten, dass der Baurausch ein böses Ende nimmt und die Stabilität der Nation gefährdet. Aus dieser Sorge heraus fordert jetzt die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) eine Intervention der Regierung. Das Institut konnte bereits die amerikanische Immobilienblase von 2007 richtig prognostizieren und begründet seine Befürchtung mit einem bereits gefallenen Grenzwert.

Die Preise steigen mit hoher Geschwindigkeit

Genau das enorme Tempo, welches die Preissteigerungen bei Immobilien begleitet, ist für die BIZ Anlass zur Sorge. Und weil die Entwicklung mittlerweile einen wichtigen Grenzwert von zehn Prozent (über dem langjährigen Trend) überschritten hat, läuten bei dem Institut die Alarmglocken.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Aktuell liegt dieser Wert für Deutschland bei 10.6 Prozent und damit sieht die BIZ den heimischen Immobilienmarkt in einer Blase.

Immobilienpreise laufen den Einkommen davon

Jeder, der in Deutschland derzeit auf Immobiliensuche geht, bekommt zu spüren, das Wohneigentum nicht nur absolut, sondern auch im Verhältnis zum Gehalt teurer wird. Wer vor fünf Jahren eine geräumige Wohnung in München suchte, musste dafür neun Jahresgehälter kalkulieren, mittlerweile will ein gleiches Objekt mit 15 Jahreseinkommen bezahlt werden. Deutschlandweit verteuerten sich Immobilien zuletzt um durchschnittlich sieben Prozent. Daher warnen immer mehr Kreditinstitute vor dem Heißlaufen des Marktes, also vor einer Immobilienblase.

Nicht jeder Experte sieht eine Immobilienblase

Die optimistischeren Fachleute verweisen darauf, dass mit dem Preisboom keine wachsende Verschuldung einhergeht und die aktuell niedrigen Zinsen sogar die Entschuldung begünstigen. Die monatlichen Darlehensraten sind seit sechs Jahren nahezu gleich geblieben, weil unter anderem die Eigenkapitalanteile kontinuierlich steigen. Die Gefahr einer Immobilienblase ist für die Experten denkbar gering, weil in den USA massenhafte Kreditausfälle die Immobilienkrise 2007 ausgelöst haben.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

3. Quartal: Börsen stabil trotz turbulentem Umfeld | Mandantenbrief 10/19

Mit geopolitischen Risiken wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der ungelösten Brexit-Frage haben sich die Börsen im dritten Quartal beschäftigen müssen. Dennoch schlossen die Märkte am Ende des Quartals neutral bzw. mit leichten Gewinnen.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

7 + 1 =