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Anleger sollten nach der Meinung von Experten lieber diszipliniert investieren, anstatt zu spekulieren.

Doch glauben einzelne Marktteilnehmer immer wieder, dass sie schlauer als die anderen sind und versuchen, von ihrem vermeintlichen Wissensvorsprung zu profitieren.

Warum spekulieren immer weniger Sinn macht

Der Hauptgrund ist wohl, dass die Kapitalmärkte zunehmend effizienter werden.

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Dank der modernen Informationstechniken haben alle interessierten Teilnehmer an den Börsen den gleichen Wissensstand. Spekulieren wird daher immer sinnbefreiter, Anleger sollten stattdessen nachhaltig investieren und sich dabei auf die wirklich relevanten Aspekte konzentrieren: auf ihren Anlagehorizont und das Risiko.

Denn ihre Rendite ist nichts anderes als die Summe, die sie aufgrund ihrer Risikobereitschaft innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erwirtschaftet haben. Konstanter Mehrertrag lässt sich durch spekulieren nicht erzielen.

Breite Diversifizierung – der beste Ansatz zum sicheren Investieren

Obwohl sich die meisten Wertpapiere langfristig positiv entwickeln, können sie kurzfristig enorme Wertschwankungen erfahren. Wer sein Portfolio breit auf verschiedene Branchen oder Länder streut, minimiert damit sein Risiko erheblich.

Anleger, die nicht spekulieren, sondern langfristig investieren wollen, sollten sich aus Gründen der Risikoeinschränkung um bestmögliche Diversifizierung ihres Depots bemühen. Ihnen entstehen dadurch keine Extrakosten, es winkt im Gegenteil sogar die langfristige Erhöhung der Rendite.

Fachleute haben mehrfach bewiesen, dass sich durch breit aufgestellte Depots nicht nur die Gerüste von Finanzanlagen stabilisieren, sondern auch zusätzliche Erträge generieren lassen.

Zum erfolgreichen Investieren ist Disziplin gefordert

Sehr diszipliniert sollten beispielsweise die vielen Propheten ignoriert werden, deren Wahrsagungen allein schon deshalb wertlos sind, weil sie auf haltlosen Theorien aufgebaut wurden. Kein Anleger wird durch Befolgung ihrer Ratschläge den Markt langfristig schlagen können.

Wer ohne zu spekulieren sein Geld investieren möchte, muss die Disziplin in den Mittelpunkt stellen und entsprechend agieren:

1. Konsequent für die bestmögliche Diversifikation sorgen.
2. Nur effiziente Anlageprodukte auswählen.
3. In regelmäßigen Abständen den Portfolioinhalt neu gewichten.

Wer den Erfolgsfaktor Disziplin außer Acht und sich lieber von angeblich heißen Informationen treiben lässt, tendiert statt zum sinnvollen Investieren eher zum Spekulieren.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

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