UA-58392891-1

Die private Haftpflichtversicherung sollte in keinem Haushalt fehlen. Allerdings decken viele Verträge Schäden an geliehenen Gegenständen nicht ab.

Versicherungsnehmer sollten daher vor dem Erwerb einer Police dem Versicherungsumfang erhöhte Aufmerksamkeit widmen.

Viele Verbraucher verzichten auf die private Haftpflichtversicherung

Diese Vorgehensweise ist angesichts der niedrigen Beiträge, welche bei circa 60 bis 80 Euro pro Jahr liegen, einigermaßen unverständlich.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Denn jeder von der Versicherung abgedeckte Schaden kann den Preis der Police um ein Mehrfaches übertreffen. Die private Haftpflichtversicherung wird von vielen Unternehmen angeboten, doch sind die Konditionen sehr unterschiedlich.

Wichtigstes Kriterium ist beim Abschluss die Deckungssumme, bis zu diesem Betrag reguliert der Versicherer bei einem Schaden die Kosten. Versicherungsnehmer sind gut beraten, die Deckungssumme bei mindestens fünf Millionen Euro festzuschreiben. Das mag vielleicht hoch erscheinen, doch bezahlt die private Haftpflicht auch bei Schäden, die zu Krankenhausaufenthalten und Verdienstausfällen führen. In solchen Fällen sind fünf Millionen Euro keine astronomisch hohe Summe. Des Weiteren müssen Verbraucher besonders auf Details in den Tarifen achten, diese sollten im Einklang mit ihren Lebensgewohnheiten stehen.

Keine Regulierungspflicht bei geliehenen Dingen

Bis auf wenige Ausnahmen zahlen die Anbieter der privaten Haftpflicht nicht, wenn es sich bei einem Schaden um geliehene Gegenstände handelt. Wer sich also gerne den Laptop vom Nachbarn ausleiht, kann, obwohl er versichert ist, eine böse Überraschung im Schadensfall erleben. Denn die private Haftpflichtversicherung ist für solche Situationen nicht zuständig, der Schadensverursacher muss den Ersatz aus eigenen Mitteln bestreiten.

Verbraucher können sich vor ungewollten Ausgaben schützen, wenn sie ihre private Haftpflichtversicherung bei solchen Anbietern abschließen, die auch geliehene Gegenstände mitversichern. Einige Versicherungen haben den Schutz der privaten Haftpflicht mittlerweile auf geliehene Sachen ausgeweitet, die Beiträge stiegen dadurch nur unwesentlich. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Die Zahlungen sind in solchen Fällen auf 10.000 Euro begrenzt. Doch reicht die Summe allemal für geliehene Dinge aus.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

3 + 13 =