UA-58392891-1

Der Markt der Billigflieger ist hart umkämpft. Etliche Airlines sind mit sinkenden Margen und einer angespannten Ertragslage konfrontiert. Auch Ryanair – eine der ersten Billigflieger und gleichzeitig Europas größter Anbieterin diesem Segment – musste Federn lassen. Im vergangenen Jahr gab es gleich zwei Gewinnwarnungen für die Aktie der Fluglinie.

Rynair weiter auf Wachstumskurs

Dennoch setzt Ryanair weiter auf Wachstum. 2013 wurden beim Flugzeughersteller Boeing 175 neue Maschinen vom Typ 737-800 bestellt – ein Milliarden-Auftrag. Um die Flugzeuge auszulasten, wird es einiger Anstrengungen bedürfen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die irische Fluglinie setzt dabei auf einen Image- und Strategiewechsel. Vorbild soll Deutschlands größter Discounter Aldi sein.

Weg vom Billig-Image – wie Aldi

Aldi hat in den vergangenen Jahren den Ruf des reinen Billiganbieters hinter sich gelassen. Hohe Qualitätsstandards und ein differenziertes Produktangebot kennzeichnen den Weg, der dabei beschritten wurde. Daran will sich Ryanair jetzt orientieren. Die neue Strategie bedeutet eine markante Kehrtwende. Denn bisher war die Airline des Iren O’Leary vor allem für ihre niedrigen Preise bei gleichzeitig extrem sparsamem Flugkomfort bekannt. Das Geiz-Image will Ryanair jetzt loswerden.

Mehr Komfort und zentrale Ziele

Die Website der Airline wurde bereits grundlegend überarbeitet und geht im April an den Start. Ab sofort ist bisher Undenkbares möglich. Sitzplätze können vorreserviert werden und die mehr als strengen Handgepäckbegrenzungen wurden gelockert. Und noch etwas ist neu: wurden bisher vor allem Provinzflughäfen angesteuert, um teure Gebühren zu sparen, werden jetzt auch vermehrt zentral gelegene Flughäfen ins Programm genommen. Künftig will Ryanair hier die Hälfte seines Passagieraufkommens erzielen.

Konkurrent für klassische Airlines

Das Ziel der irischen Fluglinie ist klar. Man will sich aus dem Segment der Billigflieger lösen und verstärkt in Konkurrenz zu den traditionellen Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM, Air France oder British Airways treten – ein Weg, für den Ryanair bereit ist, große Investitionen in die Hand zu nehmen. Ob sich die Strategie auszahlen wird, bleibt abzuwarten.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

13 + 15 =