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Aktive Fonds werben mit ausgeklügelten Anlagestrategien und dem Experten-Know How ihrer Fondsmanager. Damit sollen Anleger Überrenditen im Vergleich zur Marktentwicklung erzielen können.

Den Markt zu schlagen, ist das erklärte Ziel dieser Fonds. Doch allzu oft wird dieses Versprechen nicht eingelöst.

Aktive Fonds: Überrenditen in weiter Ferne

In einer breit angelegten Analyse des Vermögensverwalters Gecam zeigten sich jetzt enttäuschende Ergebnisse bei der Performance.

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Untersucht wurden 10.000 aktive Fonds, die in Europa vertrieben werden. Das ist ein ziemlich großer Marktausschnitt. Das Anlagevolumen der in die Untersuchung einbezogenen Fonds umfasst 3,5 Milliarden Euro. Betrachtet wurden Aktien-, Renten-, Geldmarkt- und Mischfonds.

Die meisten Fonds wiesen dabei eine hohe Korrelation im Vergleich zum jeweiligen Benchmark-Index auf. Das heißt, sie entwickelten sich mehr oder weniger genau so wie der Referenzindex. Dort wo es zu deutlichen Abweichungen kam, schlugen aktive Fonds eher ins Negative aus. Trotz oder vielleicht gerade wegen der aktiven Anlagepolitik schnitten manche Fonds sogar deutlich schlechter ab als der Referenzindex. Die Benchmark über einen längeren Zeitraum zu übertreffen, schafften nur die wenigsten Fondsmanager.

Den Markt kaufen, nicht schlagen

Das ernüchternde Fazit der Analyse lautet: in der Regel ist das Fondsmanagement bei aktiven Fonds die deutlich höheren Kosten im Vergleich zu passiv gemanagten Fonds nicht wert. Passive Fonds versuchen lediglich, einen Referenzindex nachzubilden. Umschichtungen fallen hier daher wesentlich seltener an und der Aufwand für Research hält sich in Grenzen. Das schlägt sich auch in den Gebühren nieder.

Die Konsequenz für Anleger ist, bei Investments auf den Markt zu setzen und darauf zu verzichten, besser abschneiden zu wollen. Nach Ansicht angesehener Ökonomen (Prof. Fama und weitere) ist das ohnehin nicht möglich. Auf effizienten Märkten, wie sie Börsen darstellen, können keine dauerhaften Überrenditen erzielt werden. Sollte dies doch einmal geschehen, ist das eher dem Zufall geschuldet und gleicht sich im Zeitablauf wieder aus. Die Gecam-Analyse scheint diese theoretischen Erkenntnisse zu bestätigen.

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Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

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