UA-58392891-1

©iStock.com/thodonal

Der Streitfall: Das Erbe

Wenn ein Angehöriger verstirbt, führt das anstehende Erbe oft schon während der Trauer zum Streitfall. Ein ordentliches Testament ist in jedem Fall angebracht, denn die gesetzliche Erbfolge berücksichtigt individuelle Vorstellungen nur in den seltensten Fällen.

Das Erbe ohne Testament

Die meisten deutschen Verbraucher wissen beim Tod eines Angehörigen nur, dass dessen Vermögen auf Verwandte übertragen wird. Nur 25 Prozent der Bürger haben das eigene Erbe per Testament oder Erbvertrag geregelt, bei allen anderen greift die Erbfolge aus der Sicht des Gesetzgebers.

Die gesetzliche Erbfolge vereinigt Ehegatten mit Blutsverwandten und Kindern zu einer Erbengemeinschaft. Dabei taucht ein verbreitetes Problem auf: Jeder Erbe kann auf Anteilsauszahlung bestehen, wobei im schlimmsten Fall das elterliche Haus verkauft wird.

Falsche Vorstellungen im Erbfall

Verbraucher haben in Bezug auf das Erbe oft realitätsferne Vorstellungen, der meist unerwartete Tod des Erblassers resultiert häufig in bösem Erwachen. Falsch ist beispielsweise die Annahme, dass die gemeinsame Immobilie nach dem Tod eines Ehepartners automatisch dem Überlebenden gehört. Oft muss der oder die Hinterbliebene das Haus mit Kindern oder sogar weit entfernten Angehörigen teilen.

Der zurückbleibende Partner kann allenfalls auf die gemeinsame Inneneinrichtung bestehen, das restliche Vermögen wird als Erbe nach gesetzlich festgelegten Abstufungen an die Erbengemeinschaft verteilt. Wie hoch die Erbschaft für den verwitweten Partner ausfällt, hängt auch vom Güterstand zum Zeitpunkt des Todes ab.

Das Testament regelt die Verteilung

Jeder Erblasser hat die Möglichkeit, durch ein formgerechtes Testament sein Vermögen entsprechend seiner Vorstellungen weiterzugeben. Erbe kann demnach auch eine nicht verwandte Person sein.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Er muss allerdings seinen Letzten Willen handschriftlich verfassen, Datum und Ort angeben sowie unterschreiben. Die Erbschaft kann damit auf Fremde übertragen werden, während die gesetzlich Bezugsberechtigten außen vor bleiben. Sollte das Testament jedoch nicht der gesetzlich vorgeschriebenen Anforderung gerecht werden, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Bei jedem Erbe sollte zur Testamentserstellung ein Notar herangezogen werden, denn der kennt die gesetzlichen Formulierungsvorschriften genau.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

15 + 5 =