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Goldbestände, welche den Verantwortungsbereichen von Zentralbanken oder Finanzministerien zugeordnet werden, tragen oft die Bezeichnung nationale Reserve.

Dieses dient heutzutage als Rücklage für Krisenzeiten. Weil es zu jeder Zeit als Zahlungsmittel verwendet werden kann, bedeutet es auch Unabhängigkeit.

Diese Länder haben das meiste Gold in ihren Tresoren

Die nationalen Goldreserven aller Länder dieser Welt wurden zum November 2013 vom Internationalen Währungsfonds mit knapp 32.000 Tonnen beziffert.

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Unter den fünf Staaten mit den umfangreichsten Beständen befinden sich:

China. Die Volksrepublik China ist weltweit der größte Goldproduzent und nimmt den fünften Platz auf der Liste ein. Die chinesische Regierung hat trotz Aufstockung der Reserven jedoch relativ wenig von dem Edelmetall in ihrem Besitz. Da die kommunistische Partei Devisen favorisiert, befinden sich in ihren Depots gerade einmal 1.054 Tonnen des Edelmetalls.

Frankreich. Der französische Staat verfügt über 2.435 Tonnen an Goldbarren in seinen Tresoren und belegt damit den vierten Platz unter den Ländern mit den größten Goldreserven. Nahezu drei Viertel der französischen Währungsreserven bestehen aus dem gelben Edelmetall.

Italien. Auch die Italiener vertrauen auf das Edelmetall als Währungsreserve, in den Staatsdepots lagern mehr als 2.452 Tonnen des Edelmetalls. Damit nimmt Bella Italia den dritten Listenplatz ein und kann sich knapp vor Frankreich platzieren.

Deutschland. In den Tresoren der Deutschen Bundesbank werden 3.387 Tonnen aufbewahrt. Damit liegt der Edelmetallanteil der deutschen Währungsreserven mit 75 Prozent auf dem gleichen Niveau wie in den Nachbarländern Italien und Frankreich. Den zweiten Listenplatz nimmt die Bundesrepublik bereits seit dem Ende der 60er Jahre ein.

USA. In Fort Knox sowie in den Depots der Federal Reserve Bank im New Yorker Stadtteil Manhattan liegen unter aufwendiger Bewachung 8.134 Tonnen Gold in staatlichem Besitz. Damit sind die USA auch 2013 unangefochtener Anführer der Goldliste.

Seit der letzten Finanzkrise gewinnen Goldbestände als Währungsreserve wieder zunehmend an Bedeutung, die Staatsreserven werden weltweit aufgestockt.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Familie Frommholz in Feststimmung | Mandantenbrief 12/19

Wir haben es diesmal, erstmals nach vielen Jahren nicht geschafft, einen Mandantenbrief mit inhaltlich wertvollen Informationen zu erstellen. Wir haben uns mit vielen Seminaren auf die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung konzentriert, sind aber noch nicht vollständig durch mit unseren Recherchen.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

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Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

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