Hamburgs Geschichte reicht bis zu Karl dem Großen zurück. Der fränkische Herrscher ließ im 9. Jahrhundert an der Alstermündung das Kastell Hammaburg zur Sicherung der Sachsenmissionierung anlegen.

Die Sachsen hatten wohl schon lange im heutigen Stadtbereich gelebt. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte die Freie und Hansestadt Hamburg.

Vom Erzbistum zur Hansestadt

Bereits 831 wurde das Bistum, wenig später das Erzbistum Hamburg errichtet. Wikinger- und Slaweneinfälle verwüsteten die Stadt mehrfach. Wesentlich zum Aufstieg trug die Herrschaft der Schauenburger Grafen im 12. und 13. Jahrhundert bei. Hamburg erhielt das Hafenrecht und Handelsprivilegien.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Es wurde zu einem bedeutenden Handelszentrum.

Die Stadt übernahm im Zeitablauf zunehmend die Selbstverwaltung. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde sie als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zur Hansestadt. Hamburg positionierte sich schon bald als wichtigster Warenumschlagsplatz zwischen Nord- und Ostsee. Das 15. Jahrhundert wurde durch den Ausbau der Handelsposition und den Kampf gegen Piraten in der Deutschen Bucht bestimmt.

Souveränität und Deutsche Einheit

1510 erlangte die Hansestadt den Status einer freien Reichsstadt. Die Annahme der Reformation verlief ohne größere Widerstände. Durch die Aufnahme von Glaubensflüchtlingen aus anderen europäischen Ländern wurde Hamburg weltoffen. Der Handel orientierte sich wegen des Niedergangs der Hanse zunehmend in Richtung Atlantik.

Den Dreißigjährigen Krieg überstand die Stadt unbeschadet. In der Folgezeit beherrschten Auseinandersetzungen mit Dänemark um die Souveränität die Hamburger Geschichte. Mit dem Ende des Alten Reiches 1806 wurde Hamburg als Freie und Hansestadt unabhängig. Ein kurzes französisches Zwischenspiel unter Napoleon setzt sich mit der Mitgliedschaft im Deutschen Bund, später dem Norddeutschen Bund und schließlich im Bismarck’schen Kaiserreich 1871 fort.

In der Neuzeit

Der Erste und der Zweite Weltkrieg stellten jeweils Zäsuren für die Stadtentwicklung dar. Verheerend waren die Zerstörungen durch Luftangriffe 1943. Mit der Gründung der Bundesrepublik und dem Wirtschaftswunder hat die Stadt eine neue Blüte erlebt, die bis heute anhält.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Geldanlage ist kein Glücksspiel – Mandantenbrief 04/2021

In den letzten Wochen sorgten Spekulationen um die Gamestop-Aktie für mächtigen Wirbel. Um einem Hedgefonds Paroli zu bieten, hatten Internet-Aktivisten einen wahren Run auf die Aktie losgetreten. Deren Kurs stieg darauf in schwindelerregende Höhen.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Wiederholt sich Geschichte? – Mandantenbrief 07/2021

Auch wenn sie zuletzt stockte: Der von der Corona-Pandemie ausgelöste starke Kursanstieg, erinnert stark an die Zeit der Dotcom-Blase im Jahr 2000.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

„Big Brother is watching you“ – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman „1984“ ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

3 + 11 =