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Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Die Talfahrt an den Börsen ist aktuell schon ein erstaunlicher Effekt. Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich dabei tatsächlich mal um eine konkrete Störung handelt, die einen solchen Effekt entwickelt.

Beispielsweise die vielen, auch die globale Wirtschaft betreffenden Handlungen, z.B. von Trump, hatten in den letzten Jahren keinen solch heftigen Effekt direkt zur Folge. Auch ein vollzogener Brexit oder Unruhen rund um China nicht. Wir stellen auch gerade nicht das Wirtschafts- oder Finanzsystem in seinen Grundfesten in Frage oder kämpfen mit systemimmanenten Banken, die gerettet werden müssen. Klar kommen nun die Computerprogramme mit ihren Stopp-Loss-Grenzen hinzu, die schon fast automatisiert einen solchen Rückgang verstärken. Aber wo soll die ganze Finanzkraft sonst aktuell hin. Die Negativzinsen setzen sich fort, die Vermögen wachsen global, der Immobilienmarkt steht relativ hoch. 

All diese Indizien deuten eher darauf hin, dass es sich um einen eher kurzfristigen Rückschlag, aber natürlich mit ungekannter Heftigkeit handeln kann. Wir sind dabei, die Entwicklung abzuwarten, und dann geordnet nachzukaufen. Ein Auseinanderbrechen des Wirtschaftssystems können wir aktuell nicht erkennen, sondern eher eine zwar grundsätzlich begründete Panikmache, aber dann letztlich wohl doch mit relativ geringen, realen, globalen, mittelfristigen Auswirkungen. 

Wir wünschen uns allen eine große Portion Gelassenheit. Aber natürlich stehen Exit-Gedanken aus den Aktien im Raum. Wir würden es Ihnen aber nicht empfehlen, die gesamten Aktien jetzt zu verkaufen, aber können eine solche Reaktion natürlich dennoch verstehen. Wir würden eher empfehlen, in Ruhe die Entwicklung zu beobachten und sobald wieder ein gewisser positiver Trend herrscht zu günstigen Kursen nachzukaufen. 

Wenn Sie Rückfragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Turbulentes Börsenjahr 2020 | Mandantenbrief 01/2021

So schwierig das vergangene Jahr mit Corona und all seinen Folgen auch war, so positiv ist es an den Aktienmärkten zu Ende gegangen. Denn egal ob US-Wahl, Brexit-Chaos oder zweite Corona-Welle: Für Anleger endete 2020 versöhnlich. Und mit soliden Aussichten.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

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