Die größte Bedrohung einer Pilotenkarriere stellt die plötzlich eintretende Flugdienstuntauglichkeit dar, sie wird in der Regel vom Loss of Licence begleitet.

Das Risiko für Piloten steigt enorm, wenn sie gefährliche Hobbys wie Fallschirmspringen, Paragliding oder Drachenfliegen ausüben.

Die Flugdienstuntauglichkeit sollte privat abgesichert werden

Genauso wie jeder andere Beruf durch die Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern ist, können Piloten sich gegen die Folgen der Flugdienstuntauglichkeit schützen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Was sie dazu benötigen, ist ein erfahrener Versicherungsgeber, welcher in seinen Policen die besonderen Risiken dieses Berufsstands berücksichtigt.

Empfehlenswert sind Versicherungsprodukte, welche ganz gezielt die Flugdienstuntauglichkeit absichern und darüber hinaus einen Ansparanteil enthalten, der zum Ende der Versicherungslaufzeit ausbezahlt wird. Unabhängig davon, ob der Versicherungsfall eingetreten ist oder nicht.

In den Versicherungsschutz sollten ausnahmslos alle nach Abschluss der Versicherung entstehenden Krankheiten und Veränderungen der Gesundheit mit einbezogen sein, die eventuell zu einer Flugdienstuntauglichkeit und dem Loss of Licence führen können. Piloten sollten wissen, dass die Versicherer nicht zu Leistungen verpflichtet sind, wenn die Flugdienstuntauglichkeit aufgrund von psychischen Störungen entsteht, welche nicht einen Unfall als Ursache haben.

Das Risiko des Loss of Licence ist für Piloten ständig gegeben

Jede als Berufspilot tätige Person muss sich in regelmäßigen Abständen umfangreichen Gesundheitschecks unterziehen. Es soll dadurch sichergestellt werden, dass sie in der Lage sind, die ihnen anvertrauten Jets sicher zu fliegen. Für Piloten sind diese Untersuchungstermine immer von einer gewissen Spannung begleitet. Kaum einer von ihnen weiß, ob der Arzt die Berufsausübung auch weiterhin gestattet. Im Ernstfall droht das Ende der beruflichen Laufbahn durch den Loss of Licence.

Wenn der unvorhergesehene Lizenzverlust eintritt, greift die entsprechende Versicherung unter der Voraussetzung, dass sie rechtzeitig abgeschlossen wurde. Hat der Ex-Pilot darauf verzichtet, so bringt der Loss of Licence erhebliche Einschränkungen des bisherigen Lebensstandards mit sich.

Man sollte sich unbedingt unabhängig und möglichst auf Honorarbasis (also ohne Provisionen beim Abschluss) beraten lassen.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz „Kredite schnell zu tilgen“ sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Breit gestreut und viel Disziplin – Mandantenbrief 02/2021

2020 war eines der turbulentesten Jahre der jüngeren Geschichte und historisch in mehrfacher Hinsicht beispiellos. Und es hat uns auch gezeigt, wie unerhört belastbar Menschen, Institutionen und Finanzmärkte sein können.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der „richtige“ Crash?

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

4 + 1 =