Mischfonds klingen nach einer guten Idee, denn sie offerieren Anlegern das Beste aus zwei Anlageklassen.

Doch in der Praxis enttäuschen gemischte Investmentfonds durch ihre schlechte Performance, das teure Management ist sein Geld nur in den wenigsten Fällen wert.

Mischfonds – ideal für risikoscheue Anleger?

Zumindest in der Theorie könnten Mischfonds für ängstliche Anleger die optimale Lösung sein.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Denn die Mehrzahl der Privatanleger traut der mehrjährigen Aktienhausse nicht. Erfahrene Fondsmanager schichten angeblich bei Gefahr rechtzeitig um und reduzieren den Aktienanteil so weit wie möglich.

Die Praxis der Geldanlage lässt die Mischfonds-Idee in einem völlig anderen Licht stehen, schlechte Performance zeichnet in erster Linie die richtig großen Fonds. Führende Mischfonds verpassten trotzt aktivem Management den Aktienboom, weil die Manager einfach die falschen Papiere ins Depot holten. Statt Unternehmensbeteiligungen der Industrienationen zu favorisieren, erwarben sie Aktien aus den Schwellenländern und von Goldminen.

Fonds-Varianten

Bei diesen Mixfonds wird zwischen flexibel, ausgewogen und aggressiv/depressiv unterschieden. Als aggressiv werden gemischte Fonds mit hohem Aktienanteil bezeichnet. Defensiv sind Mischfonds mit einem großen Anteil an Anleihen. Die ausgewogene Version beinhaltet beide Anlageklassen zu gleichen Anteilen. Bei flexiblen Fonds sollen aufmerksame Fondsmanager die Gewichtung situationsbedingt ändern und damit die Performance verbessern.

Die Fondsverwalter nutzen ihre Möglichkeiten kaum

Zu diesem Ergebnis kommen Marktteilnehmer angesichts der wenig überzeugenden Performance der flexiblen Mischfonds. Hier die aktuelle Wertentwicklung per anno im Fünfjahreszeitraum:

– Aggressive Mixfonds 8,1 Prozent.
– Die ­defensiven Gegenstücke brachten 4,3 Prozent.
– Ausgewogene Fonds 6,4 Prozent.
– Flexible Fonds erzielten mit nur 4,7 Prozent eine ungenügende Performance.

Die Fondsmanager erledigen also ihre teuer bezahlten Pflichten kaum. Wenn sie in die Gewichtungen eingreifen, kommt die Aktion oft erst dann, wenn Verluste schon eingetreten sind oder wenn gebotene Chancen bereits der Vergangenheit angehören.

Eigeninitiative lohnt sich

Privatanleger können die schlechte Performance teurer Mischfonds durch entsprechend aufgestellte Indexfonds preiswert optimieren. Zwei Indizes auf Aktien und Anleihen sind nicht nur die kostengünstigeren Alternativen, sie stehen auch in der Performance den betreuten Fonds keinesfalls nach.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Wirkliche Erholung? – Mandantenbrief 09/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

5 + 11 =