UA-58392891-1

Aktive Manager von Fonds sind in den meisten Fällen kaum ihr Geld wert, zu diesem Ergebnis kommen Vermögensverwalter in einer aktuellen Analyse.

Der Grund: Wenn sie nicht am Referenzindex kleben, liegen sie oft daneben.

Aktive Manager und ihr Hang zum Referenzindex

Fondsmanager standen im Mittelpunkt einer Analyse, bei der 10.000 Fonds miteinander verglichen wurden. Dabei ging es auch um die Frage, wie frei aktive Manager wirklich agieren können.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Studie wollte herausfinden, ob Fondsmanager selbst über Investments entscheiden, nach lukrativen Anlagen suchen oder sich einfach am entsprechenden Referenzindex orientieren.

Wenig erfreuliche Ergebnisse

Darüber hinaus stand die dauerhafte Wertentwicklung von Investmentfonds im Mittelpunkt der Studie. Dabei sollte geklärt werden, ob aktive Manager langfristig bessere Renditen gegenüber dem jeweiligen Referenzindex generieren können.

Die Ergebnisse bieten wenig Anlass zur Freude, denn aktive Manager weichen, wenn überhaupt, nur ungern von ihrem Vergleichsindex ab. Des Weiteren schneidet kein Fonds über längere Zeiträume besser als der gesamte Markt ab.

Experten sehen die Ursache in der wieder gestiegenen Korrelation der Fonds. Dabei wird gemessen, zu welchem Grad ein Fonds seinen jeweiligen Referenzindex repliziert. Bei hohen Werten besteht kaum inhaltlicher Unterschied zwischen Index und Fonds, aktive Manager greifen nur wenig mit Kreativität in die Entwicklung ein. Der Korrelationswert ist im Vergleich zum Vorjahr um drei Punkte gestiegen und steht aktuell bei 65 Prozent.

Die magische Anziehungskraft des Referenzindex

Die Korrelation ist jedoch in einzelnen Anlageklassen höchst verschieden, sie liegt bei Aktienfonds bei durchschnittlich 90 Prozent. Verbraucher könnten sich zu Recht fragen, warum solche Fonds überhaupt durch aktive Manager betreut werden. Letztendlich folgt das Management doch nur dem Referenzindex.

Aktive Manager erwirtschaften schon aufgrund der eigenen Kosten keine besseren Renditen, viele Fonds bleiben gerade deswegen in ihrer Entwicklung zurück. Denn wenn Fondsmanager erst einmal aktiv werden, unterlaufen ihnen oft verhängnisvolle Fehler.

Für Privatanleger wird die richtige Fondswahl zum Glücksspiel, sie sind daher mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) besser beraten.

Wirkliche Erholung? – Mandantenbrief 09/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Anzeichen für Bodenbildung – Mandantenbrief 05/20

Menschliche Sensationsgier und mediale Übertreibungslust haben mit vereinten Kräften eine Psychose herbeigeführt, gegen die das Gegengift der Aufklärung derzeit keine Chancen hat.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

12 + 6 =