UA-58392891-1

Die Regierung von Spanien nutzte die Begeisterung für die Fußballweltmeisterschaft zur Einführung von Spar-Steuern.

Damit zwingt sie die Besitzer von Guthaben (Sparer), die von den Politikern verursachten Schulden zu begleichen. Das gleiche Schicksal wird auch die deutschen Sparer treffen.

Unverantwortlich hohe Schulden

Viele Regierungen können mit den ihnen anvertrauten Summen aus den Steuern nicht verantwortungsvoll umgehen. Sie geben kontinuierlich mehr aus als sie zur Verfügung haben.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Alle Ermahnungen zum Sparen verhallen ungehört, in der Folge wird der Schuldenstand immer bedrohlicher. Spaniens Regierende sind das beste Beispiel dafür: Statt die enormen Ausgaben zu senken, sehen sie sich lieber nach neuen Einnahmequellen um.

Die vermeintliche Lösung

Spar-Steuern sind für Politiker innovative und effiziente Instrumente, den selbst nicht vorhandenen Sparwillen mit den Geldern der Verbraucher auszugleichen. Die Ironie dabei: Sparende Spanier haben die Summen, die auf ihren Sparkonten liegen, bereits versteuert. Denn beim Erwerb der Mittel war bereits Einkommenssteuer fällig. Die Politiker wissen sehr wohl, dass sie sich mit den Spar-Steuern auf dünnes Eis begeben, sonst hätten sie die Abgabe nicht hinter den Kulissen der Weltmeisterschaft beschlossen.

Banken als Steuereintreiber

Auf nahezu 1,5 Billionen Euro veranschlagt die spanische Nationalbank die Spareinlagen der Verbraucher, 400 Millionen Euro sollen aufgrund der neuen Spar-Steuern (0,03 Prozent) in öffentliche Kassen fließen. Die Politiker wenden sich mit ihren Forderungen nicht direkt an die Sparer, sondern überlassen die Generierung der Mittel dem Innovationsgeist der Institute. Sie wissen sehr wohl, dass eine direkte Abgabenerhebung bei den Verbrauchern einen Run auf die Banken auslösen könnte, bei dem sie mangels verbleibender Guthaben leer ausgehen würden.

Spar-Steuern bergen Ansteckungsgefahr

Spanien will mit den Spar-Steuern zunächst nur 0,03 Prozent der Guthaben kassieren. Im ersten Moment erscheint der “Steuersatz” sehr geringfügig. Doch dahinter steckt wesentlich mehr, denn beim IWF laufen derzeit Planspiele, die Spar-Steuern auf zehnprozentige Zwangsabgaben für alle verschuldeten Nationen auszuweiten. Der spanische Vorstoß wird von den nationalen Banken anderer Staaten und der EZB genau beobachtet. Den Spareinlagen der Euro-Zone in Höhe von 8,2 Billionen Euro stehen Staatsschulden in gleichgroßer Dimension gegenüber. Auf die Sparer kommen aufregende Zeiten zu.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

3. Quartal: Börsen stabil trotz turbulentem Umfeld | Mandantenbrief 10/19

Mit geopolitischen Risiken wie dem Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der ungelösten Brexit-Frage haben sich die Börsen im dritten Quartal beschäftigen müssen. Dennoch schlossen die Märkte am Ende des Quartals neutral bzw. mit leichten Gewinnen.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Aktien ETF – ein Geldwert? – Mandantenbrief 10/16

Der ETF oder auch Exchange Traded Funds wird von Verbraucherschützern als das Allheilmittel der Finanz- und Anlegerwelt gefeiert. Unter bestimmten Voraussetzungen ist er aber eher ein Geld- als ein Sachwert.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

2 + 11 =