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©iStock.com/Dmitrii Kotin

Studie über Family Offices

Family Offices sind sehr diskret vorgehende Unternehmen, welche sich ausschließlich ihren vermögenden Auftraggebern verpflichtet fühlen. Eine aktuelle Studie hat herausgefunden, dass die Offices zunehmend weniger Risiken eingehen und damit Kundenanforderungen nachkommen.

Studie: Anlagestrategien von Family Offices

Das Bayrische Finanzzentrum (BFZ) hat in Zusammenarbeit mit der Complementa Investment-Controlling AG eine Studie zur Anlagestrategie von Family Offices erstellt. Demnach gehen die Vermögensverwalter im Interesse ihrer Mandanten weniger Risiko als noch vor fünf Jahren ein.

  • Aktuell werden die betreuten Vermögensinhaber zu 23 Prozent als risikoavers eingeschätzt.
  • 73 Prozent stehen Anlagerisiken neutral gegenüber.
  • Als risikofreudig können lediglich vier Prozent bezeichnet werden.

Entsprechend dieser Werte ist für die meisten Family Offices die Anlagestrategie erstrangig auf Kapitalerhalt und nachfolgend auf konstanten Cashflow ausgerichtet. Unterschiede zeigt die Studie in Bezug auf die Einbeziehung von Assetklassen. Investitionen in Hedge Funds oder die Emerging Markets kommen für risikoneutrale und ­risikoaverse Mandanten nur selten infrage, passive Investments sind hingegen bei 70 Prozent der befragten Family Offices sehr beliebt. Der Anteil von Aktien liegt hier aktuell bei 92 Prozent und soll weiter erhöht werden.

Family Offices arbeiten in Verschwiegenheit

Die Studie stellt in Bezug auf die mittelfristigen Renditeerwartungen ähnliche Werte wie im Vorjahr in Aussicht, 2014 lagen die Ertragszahlen in einem Rahmen zwischen null und fünf Prozent.

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Family Offices agieren als Treuhänder der beauftragenden Familien, durch ihre Tätigkeit werden Vermögen über Generationen erhalten. Die Offices werden anders wie Stiftungen und Pensionskassen nicht von regulatorischen Vorgaben tangiert und können sich daher ausschließlich auf die Perspektive und Anlagewünsche ihrer vermögenden Auftraggeber konzentrieren.

Der Studie folgend sind 30 Prozent der 92 Unternehmen als Single Family Offices auf einen Auftraggeber ausgerichtet. Die restlichen Offices betreuen gleichzeitig die Vermögen von mehreren Familien. Die Studie zeigt ein breites Spektrum an offerierten Dienstleistungen, welche sich von Vermögensverwaltung über die Beratung zur Asset-Allokation bis hin zum Investment-Controlling und zur Managerauswahl erstrecken.

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