Nur wenigen Anlegern war der Name Vanguard bis jetzt ein Begriff. Das könnte sich jedoch bald ändern, denn der ETF Riese warb in nur einem Jahr die rekordverdächtige Summe von 150 Milliarden Dollar ein.

Vanguard – einer der weltweit führenden Asset-Manager

Das im US-Bundesstaat Pennsylvania ansässige Unternehmen kann bereits auf zwei Rekordjahre zurückblicken, in denen höchste Nettomittelzuflüsse im Asset-Management generiert wurden.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Zur Veranschaulichung der Größe eignet sich dieser Vergleich:

– Vanguard sammelte als Einzelunternehmen 2013 die Summe von 150 Milliarden Dollar ein.
– Die gesamte deutsche ETF-Branche brachte es im gleichen Zeitraum auf 70 Milliarden Euro.

Die Kernkompetenz des Anbieters liegt im Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds (ETF). Geldmarkt- und Publikumsfonds sind weitere Stärken des Unternehmens. Die Rekordsumme wurde überwiegend auf dem amerikanischen Markt eingeworben. 12 Milliarden Dollar sind im internationalen Geschäft und hauptsächlich in Europa produziert worden.

Institutionelle Investoren arbeiten unter anderem wegen der günstigen Verwaltungsgebühren bevorzugt mit Vanguard zusammen.

Das ETF-Geschäft ist von starken Preiskämpfen geprägt

Bei Vanguard wird erwartet, dass sich der Preisdruck bei der Gebührengestaltung von Asset-Managern weltweit verschärft. In den Vereinigten Staaten zeigt sich das Szenario des Preiskampfs schon seit einiger Zeit und intensiviert sich ständig. Das Unternehmen Vanguard kann bereits auf 35 Jahre Geschäftserfahrung zurückgreifen, schon zum Ende der 70er Jahre warb die Firma für kostengünstige Investments. Der ETF-Riese hat sich in den letzten Jahren auf den in US-Amerika herrschenden Preiskrieg eingestellt und sich durch anlegerfreundliche Gebühren profiliert. Ein ähnliches Geschäftsmodell betreibt Dimensional.

In dem Unternehmen wird damit gerechnet, dass der amerikanische Trend in den kommenden Jahren auf alle Märkte weltweit übergreift. Die Firma ist darauf bestens vorbereitet. Die Mehrzahl der Anbieter wird auch bei erhöhtem Preisdruck versuchen, die angestrebten Margen zu verteidigen. Um dabei Erfolg zu haben, müssen sie die richtigen Antworten auf die Fragen finden, von denen die Herausforderung begleitet wird.

Insgesamt 2,5 Billionen Dollar stehen unter Verwaltung von Vanguard, neun seiner ETF-Produkte sind am Londoner Finanzmarkt präsent, sieben Weitere an der New York Stock-Exchange.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

Unbeliebteste Rally aller Zeiten | Mandantenbrief 11/2020

Verrückte Welt noch verrückter. Noch vor kurzem hatte Wirecard eine höhere Marktkapitalisierung (Börsenkurs mal ausgegebener Aktien) als die Deutsche Bank.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Depotübertragung von AAB zu ebase – Mandantenbrief 03/2021

Nun ist es sicher: Die AAB wird an die ebase verkauft und alle Konten müssen umziehen. Die ebase verfolgt ein der AAB ganz ähnliches Geschäftsmodell und ist auf Finanzberater und deren Mandanten spezialisiert.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 7 =