Fast immer ist eine Scheidung ein schmerzlicher Prozess. Das gilt umso mehr, wenn um die Aufteilung des Vermögens und um Ansprüche gestritten wird. Dann gibt es meist nur Verlierer.

Häufiger Streit ums Vermögen

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens und des Zugewinnausgleichs muss das alles säuberlich getrennt und aufgeteilt werden. Bei jüngeren Paaren streitet man dagegen weniger um das Vermögen – das ist oft noch gar nicht vorhanden – als um das Sorgerecht für die Kinder und den Unterhalt.

Vernunft bleibt auf der Strecke

In der Regel gehen bei einer Scheidung beide mit Vermögensverlusten aus dem Verfahren hervor. Nicht selten droht der wirtschaftliche Ruin. Anwälte und das Gerichtsverfahren kosten eine Menge.

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Ausgaben, die bislang gemeinsam getragen wurden, fallen plötzlich doppelt an. Wo vorher ein Haushalt bestand, sind jetzt zwei zu führen. Auch steuerliche Vorteile wie das Ehegatten-Splitting entfallen. Fast immer sind starke Emotionen im Spiel, die den Blick trüben und vernünftigen Lösungen im Wege stehen. Manchmal geht der Wunsch, Rache zu üben und dem anderen schaden zu wollen, sogar so weit, dass den eigenen Interessen zuwider gehandelt wird.

Es geht auch anders

Oft wäre eine dauerhafte Trennung, bei der das Paar weiterhin wirtschaftlich eine Einheit bildet, die bessere Lösung. Damit ließen sich nicht nur die Scheidungskosten vermeiden, viele finanziellen Vorteile, die eine Ehe bietet, könnten weiterhin genutzt werden. Die seelische Belastung und der Ärger wären wesentlich geringer.

Eine solche Trennung setzt allerdings Einvernehmen voraus, das nur wenige Paare aufbringen. Gerade wenn die Ehe schon lange unglücklich verlaufen ist, sitzt die Wut tief. Dann ist die Scheidung oft die Ultima Ratio.

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