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Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Liebe Leser, Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Die Medizinberatung ist viel weiter als die Finanzberatung – gibt es dort doch sogar das Recht auf eine zweite Meinung

„Patienten wünschen Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt.“   ÄrzteZeitung, 16.10.2014

Bei finanziellen Fragestellungen sind sich viele Verbraucher nicht einmal darüber im Klaren, dass es diese Dienstleistung überhaupt gibt. In den angelsächsischen Ländern hat eine derartige finanzielle Zweitmeinung bereits eine lange Tradition. In Deutschland ist das bedauerlicherweise fast unbekannt. Dem wollen wir abhelfen.
Vermutlich liegt die Ursache darin, dass es bei uns keine Tradition der wirklich unabhängigen Finanzberatung gibt: Verbal und werblich ist der Zusatz „unabhängig“ seit Jahrzehnten präsent – in der Wirklichkeit aber nur in kleinsten Dosen angekommen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Finanzielle Beratung ist gefühlt bei uns schon immer kostenlos gewesen. Erst in den letzten Jahren wird die Diskrepanz zwischen einer primär verkaufsorientierten Beratungsleistung und der reellen Neutralität einer Ratgebung immer offensichtlicher. Wer soll in einer derartigen Gemengelage noch durchblicken und die richtige Entscheidung treffen? Wer ist wissend?

„Die Vorbedingung für alles wirkliche Wissen ist ein präzises Unterscheidungsvermögen für die Grenze zwischen dem, was man wirklich weiß, und dem, was man bloß meint. Konfuzius,  551 v. Chr. bis 479 v. Chr.

Der Gesetzgeber hat seit 1.8.2014 mit dem Honorar-Anlageberatergesetz versucht, eine Normierung  zu schaffen.

Wir haben uns (wie nur rund 50 weitere Berater in Deutschland) den sehr strengen Auflagen und Prüfungen unterworfen. Wir beraten nur gegen Aufwandsentschädigung, alle Provisionen/Kickbacks werden vollständig ausgezahlt.

Daher empfinden wir uns als die richtigen Ansprechpartner für eine zweite Meinung in Finanzdingen. Egal, ob Sie eine betriebliche Altersvorsorge angeboten bekommen haben, das Kreditverlängerungsangebot der Bank vorliegt oder das aktuelle Depot schlecht läuft: Schicken Sie uns per Fax oder Mail Unterlagen zu:

Auch für Nur-Interessenten, Bekannte oder Freunde ist diese Dienstleistung (im normalen Aufwandsrahmen) kostenlos. Wir wollen viele Menschen von den Vorteilen der wirklich unabhängigen Finanzberatung überzeugen. Daher diese zeitlich befristete Maßnahme.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Das freundliche Inflationsgespenst – Mandantenbrief 05/2021

Das Inflationsgespenst ist zurück und mit ihm die Sorge um die Folgen dieser Entwicklung für die Aktienmärkte. In den letzten Wochen dominierte es an den Finanzmärkten.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: „Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?“ Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Unbeliebteste Rally aller Zeiten | Mandantenbrief 11/2020

Verrückte Welt noch verrückter. Noch vor kurzem hatte Wirecard eine höhere Marktkapitalisierung (Börsenkurs mal ausgegebener Aktien) als die Deutsche Bank.

Exit der Benachteiligten – Mandantenbrief 07/16

Liebe Leser, erstaunliches hat sich – wie Sie alle wissen – getan. So richtig damit gerechnet hatte eigentlich keiner mehr, am wenigsten die Börsen. Und dennoch ist es amtlich: Großbritannien verlässt die EU – entgegen so ziemlich aller rationalen Argumente.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Finanzrepression vernichtet Realvermögen | Mandantenbrief 13/2020

Von Experten wurden die beginnenden zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts als Dekade der Finanzrepression (sinngemäß „schleichender Sparverlust“) bezeichnet. Nun dürfte diese Entwicklung weitaus schneller kommen und ausgeprägter ausfallen als gedacht.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

Liebe Leser, erstaunlich, was da am Montag passiert ist. Nicht, dass die griechischen „Volksvertreter“ den Verhandlungspartnern auf der Nase herumgetanzt sind, noch nicht einmal das überraschende Ausrufen einer Volksabstimmung ……

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