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Von dem prognosefreiem Handeln überzeugt zu sein und die täglichen Schwankungen wirklich klaglos zu akzeptieren, sind ganz unterschiedliche Sachen.

Sollte man nicht doch vielleicht jetzt (zumindest teilweise) verkaufen und ein paar Tage später wieder günstiger einsteigen?

Bedenken bezüglich der weiteren Entwicklung sind reichlich herzuleiten und schmälern die tiefe Überzeugung immer mal wieder.

Prognosefreie Bedenken!

Nicht immer den Gurus und Professoren zu folgen, haben sich viele enttäuschte Anleger schon seit langem geschworen. Nun kommen aber die eigentlich erwarteten Entwicklungen in der Türkei und in anderen Schwellenländern und viele sind dicht am “verkaufen”-Knopf.

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Und die Zeitungsartikel, die Düsteres voraussagen, haben ohnehin immer Hochkonjunktur. Aber verkaufen ist ein Aspekt, den richtigen Einstiegszeitpunkt wieder zu treffen, eine ganz andere Problematik. Den trifft man nämlich nicht! Und dann waren da die Kosten und der Stress…….

Prognosen bedenken?

Alle Crashpropheten stehen voll im Saft. Lieber verkaufen und dann…..

….. Festgeld! Aber da verliert man mit Sicherheit nach Inflation Geld. Trotzdem ist das irgendwie doch sicherer, oder?

……Leider kommen nach den Zugriffen auf Festgelder nach der Zypernkrise als Modellfall für die EU erhebliche Zweifel auf.

……Und immer wieder der Spruch: Lieber Sachwerte als Geldwerte!

Bedenke: keine Prognosen

Ruhig bleiben. Langfristig denken. Prognosen sind nicht möglich. Zeitung zur Seite legen und Finanznachrichten im Internet ignorieren. Intellekt siegt über Emotion!

Es gehört im Moment viel Stärke dazu, ruhig zu bleiben. Aber es lohnt sich.

Kredite zur Vermögensoptimierung – Mandantenbrief 9/16

Der Leitsatz “Kredite schnell zu tilgen” sollte gerade angesichts der Niedrigzinsen überdacht werden. Sich heute für mehr als ein Jahrzehnt nahezu kostenfreie Kredite zu sichern, kann eine kluge Strategie sein, die eigene Vermögensstruktur weiter zu optimieren.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

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