Wer das Risiko einer Berufsunfähigkeit minimieren will, sollte rechtzeitig die entsprechende Versicherung abschließen.

Er kann sich damit wirkungsvoll vor den Folgen eines Unfalls oder schwerer Erkrankung schützen. Dieser Beitrag gibt einige Tipps zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Vom Risiko der Berufsunfähigkeit ist jeder Verbraucher betroffen

Alle Menschen, die ihren Lebensunterhalt durch Arbeit verdienen, sollten daher die Herausforderungen der Berufsunfähigkeit durch eine Versicherung begrenzen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat, kann bei einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit schnell finanzielle Probleme bekommen.

Auf staatliche Hilfe ist in solchen Situationen nur begrenzt Verlass, die staatliche Erwerbsminderungsrente lag 2012 gerade einmal bei 647 Euro für Männer, Frauen erhielten nur 571 Euro. Von diesen minimalen Beträgen müssen noch Krankenversicherungsbeiträge und Steuern entrichtet werden.

Wer sich gegen die Berufsunfähigkeit absichern will, sollte eine Versicherung bereits früh abschließen. In jüngerem Eintrittsalter profitieren Versicherungsnehmer noch von günstigen Beiträgen und sind nicht aufgrund von Erkrankungen von der BU-Versicherung ausgeschlossen.

Kosten einer Absicherung

In der Regel ist die Versicherung zur Berufsunfähigkeit nicht billig, durch einen Vergleich lassen sich jedoch günstige Anbieter finden. Die Prämien unterscheiden sich in ihrer Höhe maßgeblich dadurch, welchen Beruf der Versicherungsnehmer ausübt.

Wer durch eine Berufsunfähigkeit nicht mehr arbeiten kann, muss aus den monatlichen Zahlungen seine kompletten Lebenshaltungskosten finanzieren. Daher sollte sich der Versicherungsumfang immer am letzten Nettoeinkommen orientieren und monatlich eintausend Euro nicht unterschreiten.

Problem: Verweisung

Wer bei einer Berufsunfähigkeit andere Tätigkeiten ausüben will, sollte unbedingt darauf achten, dass der Versicherungsvertrag frei von sogenannten abstrakten Verweisungen ist. Die Versicherer können aufgrund dieser Klauseln die Zahlung verweigern. Die Anbieter sind jedoch nur dann von Zahlungen befreit, wenn der Versicherungsnehmer einen gleichwertigen Job mit angemessener Bezahlung findet.

Die passende Absicherung zur Berufsunfähigkeit zu finden, erfordert oft kompetente Beratung. Die Vielfalt der Angebote erschwert uninformierten Verbrauchern die Auswahl erheblich. Auch die Fragen zur Gesundheit müssen korrekt und prüfungssicher beantwortet werden. Die Problematik lässt professionelle unabhängige Beratung sinnvoll erscheinen, denn die Berufsunfähigkeitsansprüche finden bei den Versicherern nur dann Anerkennung, wenn alle Dokumente einwandfrei sind.

Depotübertragung von AAB zu ebase – Mandantenbrief 03/2021

Nun ist es sicher: Die AAB wird an die ebase verkauft und alle Konten müssen umziehen. Die ebase verfolgt ein der AAB ganz ähnliches Geschäftsmodell und ist auf Finanzberater und deren Mandanten spezialisiert.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

6 + 12 =