UA-58392891-1

Bei der Commerzbank kehrt keine Ruhe ein. Medienberichten zufolge wurde Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus zu einer Bankenstrafe von 500 Millionen Euro verurteilt.

Der Hintergrund: Das Institut setzte sich über Sanktionen hinweg und tätigte verbotene Geschäfte mit dem Iran.

Die Commerzbank wird die Bankenstrafe akzeptieren

Der Verstoß gegen die US-Sanktionen führte zu einem jahrelang anhaltenden Streit zwischen den Vereinigten Staaten und der Commerzbank. Die baldige Einigung ist in Sicht, jedoch bringt sie eine Bankenstrafe von einer halben Milliarde Euro mit sich.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die amerikanischen Behörden stellten der Commerzbank eine Einstellung des Verfahrens in Aussicht, wenn das Institut die Summe entrichtet.

Der Vergleich wird in Börsenkreisen als vorteilhaft angesehen, auch dem Institut liegt an einer baldigen Erledigung der Angelegenheit. Anleger honorierten die Nachricht mit vermehrtem Interesse an der Commerzbank-Aktie, das Wertpapier legte nach Bekanntwerden der Meldung deutlich zu und war einer der wenigen Gewinner im Leitindex DAX.

Die Commerzbank ist in prominenter Gesellschaft

Das Institut kam mit einer Bankenstrafe davon, welche in der Höhe bei anderen Geldhäusern deutlich übertroffen wurde.

Goldman Sachs

Erst vor wenigen Wochen kam der Wall Street Gigant Goldman Sachs in die Schlagzeilen der Weltpresse. Die Bankenstrafe für das Institut fiel mit fast 2,4 Milliarden Euro erheblich höher aus. Hier ging es der US-Behörde um zweifelhafte Wertpapiere aus der Finanzkrise, die Goldman Sachs jetzt zurücknehmen muss.

Bank of America

Der Vergleich zwischen der Bank of America und dem amerikanischen Justizministerium stellt die Bankenstrafe von Goldman Sachs allerdings in den Schatten. Die von dem Institut hierbei bezahlten 12,5 Milliarden Euro sind bislang die höchste Summe, die jemals von einem US-Unternehmen an die amerikanische Justiz entrichtet wurde.

UBS

Auch die deutschen Behörden sind in Sachen Bankenstrafe nicht kleinlich. 300 Millionen Euro Buße waren für die schweizerische UBS eine Alternative zu weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Zumindest in Deutschland war das die umfangreichste Bankenstrafe, die von dem führenden Institut der Schweiz jemals akzeptiert wurde.

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Rückblick, Durchblick, Ausblick – Mandantenbrief 02/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Kreditzinsen am Tiefpunkt? – Mandantenbrief 03/15

Liebe Leser, wer sein Geld spart, also Konsumverzicht praktiziert, bekommt dafür eine Belohnung, den Guthabenzins. Wer sich Geld leiht, muss dafür eine Gebühr zahlen, den Kreditzins. So weit so gut. In den letzten Jahren sind diese eng miteinander in Verbindung stehenden Zinssätze kontinuierlich gesunken.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

7 + 6 =