UA-58392891-1

Anleger kommen mit dem Core-Satellite Ansatz nicht nur in den Genuss passiver Investments, sie können mit diesem Modell teilweise auch aktiv am Marktgeschehen teilhaben.

In diesem Beitrag wird eben dieses Kerninvestment mit Satelliten vorgestellt.

Der Core-Satellite Ansatz verbindet zwei unterschiedliche Anlagestrategien

Er stellt daher eine Mischung aus aktivem und passivem Investment dar. Neben dem passiven Kern-Element können bei diesem Modell auch aktive Satelliten zur Performance beitragen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Der überwiegende Kern-Anteil wird nach wie vor von breit diversifizierten Anlageelementen mit passiver Prägung gebildet. Dadurch werden gegenüber dem Vergleichsindex reduziertes Risiko und langfristige Stabilität generiert.

Der kleinere Anteil des Portfolios wird von den als Satelliten bezeichneten Elementen gebildet, mit welchen aktiv versucht wird, zusätzlich mögliche Renditen zu erwirtschaften. Durch die Erträge des aktiven Parts wird der Kernbereich des Portfolios nicht tangiert, gleichwohl fallen für das aktive Management zusätzliche Kosten an. Die Kombination aus passiver Anlagestrategie und aktivem Fonds-Management ist optimal für risikobereitere Anleger geeignet, sie verlassen jedoch mit dem Core-Satellite Ansatz den sicheren Hafen passiver Geldanlagen.

Die Core-Satellite Strategie als maßgeschneidertes Produkt für risikobewusste Investoren

Klassische Asset-Allokation in Verbindung mit risikointensiven Elementen – mit Core-Satellite können und sollten Anleger ihre Investments durch ihr individuelles Rendite-Risiko-Profil personalisieren. Das können sie durch die Gewichtung des Kernanteils und der Gestaltung der Satelliten-Elemente. Während der größte Teil der Anlage im passiven und risikoarmen Kernanteil vorhersehbare Renditen erwirtschaftet, kann durch die Satelliten-Elemente die individuelle Risikobereitschaft zum Ausdruck gebracht werden.

Die Core-Satellite Strategie eignet sich für alle Anleger, denen rein passive Anlagemethoden zu reizlos oder langweilig erscheinen. Exchange Traded Funds, welche von aktiven Core-Satellite Ansätzen geprägt sind, erfreuen sich bei Privatanlegern wachsender Beliebtheit. Das Risiko bleibt durch den größeren Kern-Anteil immer überschaubar, während mit den Satelliten zumindest versucht werden kann, die Gesamtrendite deutlich zu steigern. Die zusätzlichen Kosten für den aktiv gemanagten Teil schrecken risikoorientierte Anleger nur wenig von der innovativen Mischung ab.

Situationsbewertung – Mandantenbrief 04/20

Die Schwemme der negativen und beunruhigenden Nachrichten reißt nicht ab und somit sind auch die Börsen weiter von der Erwartungshaltung erfasst. Zum aktuellen Stand ist kein wirkliches Abschwächen der Abwärtsbewegung zu erkennen.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Kapitalmärkte bemerkenswert widerstandsfähig – Mandantenbrief 10/18

Obwohl wir bekanntlich langfristig denken und handeln, stellt sich immer mal wieder die Frage, ob frisches Geld an den Märkten gerade jetzt angelegt werden soll. Oder lieber warten? Oder gar Gewinne mitnehmen? Zur Meinungsbildung nachfolgend unsere Marktbewertung der letzten Monate und unsere gegenwärtige Markteinschätzung.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

9 + 7 =