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Anleger kommen mit dem Core-Satellite Ansatz nicht nur in den Genuss passiver Investments, sie können mit diesem Modell teilweise auch aktiv am Marktgeschehen teilhaben.

In diesem Beitrag wird eben dieses Kerninvestment mit Satelliten vorgestellt.

Der Core-Satellite Ansatz verbindet zwei unterschiedliche Anlagestrategien

Er stellt daher eine Mischung aus aktivem und passivem Investment dar. Neben dem passiven Kern-Element können bei diesem Modell auch aktive Satelliten zur Performance beitragen.

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Der überwiegende Kern-Anteil wird nach wie vor von breit diversifizierten Anlageelementen mit passiver Prägung gebildet. Dadurch werden gegenüber dem Vergleichsindex reduziertes Risiko und langfristige Stabilität generiert.

Der kleinere Anteil des Portfolios wird von den als Satelliten bezeichneten Elementen gebildet, mit welchen aktiv versucht wird, zusätzlich mögliche Renditen zu erwirtschaften. Durch die Erträge des aktiven Parts wird der Kernbereich des Portfolios nicht tangiert, gleichwohl fallen für das aktive Management zusätzliche Kosten an. Die Kombination aus passiver Anlagestrategie und aktivem Fonds-Management ist optimal für risikobereitere Anleger geeignet, sie verlassen jedoch mit dem Core-Satellite Ansatz den sicheren Hafen passiver Geldanlagen.

Die Core-Satellite Strategie als maßgeschneidertes Produkt für risikobewusste Investoren

Klassische Asset-Allokation in Verbindung mit risikointensiven Elementen – mit Core-Satellite können und sollten Anleger ihre Investments durch ihr individuelles Rendite-Risiko-Profil personalisieren. Das können sie durch die Gewichtung des Kernanteils und der Gestaltung der Satelliten-Elemente. Während der größte Teil der Anlage im passiven und risikoarmen Kernanteil vorhersehbare Renditen erwirtschaftet, kann durch die Satelliten-Elemente die individuelle Risikobereitschaft zum Ausdruck gebracht werden.

Die Core-Satellite Strategie eignet sich für alle Anleger, denen rein passive Anlagemethoden zu reizlos oder langweilig erscheinen. Exchange Traded Funds, welche von aktiven Core-Satellite Ansätzen geprägt sind, erfreuen sich bei Privatanlegern wachsender Beliebtheit. Das Risiko bleibt durch den größeren Kern-Anteil immer überschaubar, während mit den Satelliten zumindest versucht werden kann, die Gesamtrendite deutlich zu steigern. Die zusätzlichen Kosten für den aktiv gemanagten Teil schrecken risikoorientierte Anleger nur wenig von der innovativen Mischung ab.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

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Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

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Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

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