Einer Studie des Immobilienverbands IVD entsprechend ist das Eigenheim für deutsche Verbraucher so erschwinglich wie selten zuvor. Und dies, obwohl die Immobilienpreise weiter moderat anziehen. Ursache sind die niedrigen Zinsen, sie lassen für viele einen wichtigen Aspekt beim Hauskauf vergessen.

Das Eigenheim rückt in greifbare Nähe

Zu diesem Ergebnis kam der Verband der Immobilienmakler, obwohl die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser ebenso steigen wie die Mieten. Der IDV hat insofern recht, weil beim Eigenheim der aktuelle Immobilienpreis nur ein Faktor von vielen ist.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Mindestens ebenso tragend sind die Finanzierungskonditionen und das verfügbare Einkommen.

Wie erschwinglich das Eigenheim letztendlich ist, geht aus einem Index des IDV hervor, in welchem alle oben genannten Kriterien zusammengefasst sind. Einfache Regel: Je höher der Indexwert ausfällt, umso erschwinglicher ist das Eigenheim. Zum Vergleich:

  • 2013 lag der gesamtdeutsche Wert bei 127 Punkten.
  • 2014 wurden 139 Zähler registriert.
  • Lediglich 67 Punkte zeigte der Index zur Jahrtausendwende.

Niedrige Kreditzinsen lassen das Eigenheim erschwinglich werden

Die erfreuliche Indexentwicklung wird von den Initiatoren wie folgt erklärt: Die Gehälter sind im vergangenen Jahr in vielen Branchen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Bauzinsen so niedrig wie niemals zuvor. Das Darlehen für Wohneigentum kann daher leichter bedient werden – in der gesamten Bundesrepublik.

Regionale Unterschiede

Obgleich die guten Voraussetzungen auf ganz Deutschland zutreffen, zeigt der Index die besten Werte in den Metropolen der neuen Bundesländer. Berlin, Dresden und Leipzig führen die Tabelle an, dicht gefolgt von Hannover und der Hansestadt Hamburg. Nach wie vor ist das Eigenheim in München für viele kaum erreichbar, die westdeutschen Großstädte rangieren weiterhin auf den unteren Plätzen.

Sinnvolle Finanzplanung wird oft vergessen

Wenn sich Verbraucher für das Eigenheim entscheiden, kommt dieser Entschluss oft emotional zustande. Scheinbar trauen viele den niedrigen Zinsen nicht auf Dauer und stürzen sich übereilt ins Abenteuer.

Das A und O beim Hauskauf ist jedoch die Finanzplanung, welche von unabhängiger Seite ausgeführt, gegebene Herausforderungen erkennt und daraus resultierende Mehrkosten verhindert.

Ihr unabhängiger Finanzberater erklärt gerne die Details.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und „alternativen Fakten“ von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag „great“ sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

Lieber Leser, jahrelang sorgten sich die Kapitalmärkte um das im europäischen Zusammenhang so winzig kleine Griechenland. Krisensitzungen, die ganze Nation bewegende Bundestagsabstimmungen und „Brennpunkte“ ohne Ende haben die letzten Jahre bestimmt. Und nun?

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Wechsel von AAB zu EBASE – Mandantenbrief 09/2021

Der Wechsel von der AAB zu EBASE steht nun leider ins Haus. Eine lästige Umstellung, die Sie und wir nicht gewollt haben, die aber letztlich leider nicht zu verhindern war.

Das freundliche Inflationsgespenst – Mandantenbrief 05/2021

Das Inflationsgespenst ist zurück und mit ihm die Sorge um die Folgen dieser Entwicklung für die Aktienmärkte. In den letzten Wochen dominierte es an den Finanzmärkten.

Die Vorsorgevollmacht – Mandantenbrief 01/20

Wie in unserem letzten Mandantenbrief angekündigt, geht es uns diesmal um die Vorsorgevollmacht. Wir haben viel erforscht und Seminare besucht. Es gibt einige Anbieter, die den Prozess der verschiedenen Vorsorgeverfügungen begleiten. Letztlich hat uns keiner dieser Dienstleister wirklich vollständig überzeugt. Aber zunächst zum sachlichen Hintergrund: Wofür wird eine Vorsorgevollmacht benötigt und warum ist diese in einem besonderen Maße notwendig?

Finanzrepression vernichtet Realvermögen | Mandantenbrief 13/2020

Von Experten wurden die beginnenden zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts als Dekade der Finanzrepression (sinngemäß „schleichender Sparverlust“) bezeichnet. Nun dürfte diese Entwicklung weitaus schneller kommen und ausgeprägter ausfallen als gedacht.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der „richtige“ Crash?

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

1 + 15 =