Von Diamanten geht seit Urzeiten eine mystische Faszination aus, die farbigen Varianten erzielen auf Auktionen derzeit Spitzenpreise. Dass sie aktuell bei Verbrauchern als Geldanlage starkes Interesse finden, wird nicht von jedem Experten unterstützt.

Anleger fokussieren Diamanten

Die funkelnden Steine zogen in der Vergangenheit Monarchen und Reiche in ihren Bann, dies könnte eine Erklärung für die teilweise exotisch anmutende Namensgebung sein.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

In der Gegenwart stehen sie auf der Wunschliste vermögender Chinesen und rücken zunehmend in das Visier von niedrigen Zinsen geplagter Anleger. Diese setzen darauf, dass Diamanten selten sind und daher zumindest teuer bleiben, nicht wenige rechnen mit steigenden Preisen und sehen lukrative Renditen in der Geldanlage.

Horrende Preise

In der Vergangenheit waren Diamanten hübsche Accessoires für sehr reiche Menschen, die schon alles Erwerbbare besaßen. Die seltenen Objekte wurden auf Auktionen angeboten, zu denen Superreiche in Begleitung fachkundiger Experten erschienen. Die Macht des Geldes führte zu astronomischen Preisen, ein Karat wurde nicht selten für mehr als eine Million Dollar versteigert. In der Gegenwart interessieren sich immer mehr durchschnittliche Anleger für Diamanten, sie wollen daraus eine attraktive Geldanlage machen und haben dabei ein nicht zu unterschätzendes Problem.

Keine Geldanlage ohne aufschlussreichen Preisindex

Während die Preise für herkömmliche Diamanten in weißem Farbton halbwegs überschaubar sind, gibt es für die kolorierten Seltenheiten keinen verlässlichen Preisindex. Die Raritäten werden nach wie vor auf Auktionen gehandelt, wobei die Preise von Emotionen in die Höhe getrieben werden. Ähnlich wie bei den weißen Varianten werden die Preise der Sonderheiten von Farbintensität, Schliff, Gewicht und Klarheit bestimmt. Dazu kommt jedoch die emotionale Gier der Bietenden, denen ihr Budget keinerlei Limits vorgibt.

Diamanten in herkömmlicher weißer Qualität sind seitens der Verkaufspreise wesentlich kalkulierbarer, doch fehlt hier für eine Geldanlage der Reiz der rasanten Wertentwicklung. Die oft vertretenen Steine legen bei ihren Preisen vergleichsweise langsam zu und sind als renditestarke Geldanlage uninteressant. Zudem kommt noch, dass neue Funde die Preise jederzeit auf Talfahrt schicken können.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Nachhaltigkeit in der Geldanlage – Mandantenbrief 04/16

Lieber Leser, Nachhaltigkeit – ethische Geschäftspraktiken und aktiver Ressourcenschutz – ist zu einem wichtigen gesellschaftlichen Wert geworden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass auch das Volumen nachhaltiger Geldanlagen beträchtlich zugenommen hat.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den „Zehnjährigen“ hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Griechenland + Deflation = Crash? – Mandantenbrief 02/15

Liebe Leser, am 15. Januar hatte die Schweizer Nationalbank die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Zeichen eines erwarteten Eurorückganges. Dann noch die überraschende Griechenlandwahl und über allem schwebt die Flut billigen Geldes aus Befürchtungen vor einer Deflation.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

5 + 14 =