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ETF-Dachfonds büßen ihre Attraktivität als Anlageoption ein, weil sie Geld verlieren.

Zu dem Ergebnis kommt die Agentur Morning Star, die dazu Untersuchungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat.

ETF-Dachfonds mit aktuellen Nettoabflüssen

Portfolios, welche mindestens fünfzig Prozent ihres Volumens in börsennotierte Indexfonds investieren, standen im Fokus von Morning Star. Wie die Agentur mitteilte, sind in den drei Nationen circa einhundert ETF-Dachfonds zum Vertrieb zugelassen.

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In ihnen konzentriert sich ein Vermögen von 8,4 Milliarden Euro, welches von 41 Anbietern verwaltet wird. Im Vergleich zum Vorjahr büßten die Fonds 800 Millionen Euro ein. Die Entwicklung bildet einen Kontrast zu dem über mehrere Jahre dominierenden Wachstumstrend der ETF.

Zahlenmäßige Zunahme bei Dachfonds

In den vergangenen Jahren hat die Anzahl der ETF-Dachfonds unübersehbar zugenommen. Seit 2007 kamen 76 Neuauflagen mit einem Investitionsvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro hinzu. 2013 kamen sechs weitere ETF-Dachfonds auf den Markt, jedoch wurden neun Fonds liquidiert beziehungsweise gingen in anderen Portfolios auf.

Die führenden Anbieter für ETF-Dachfonds

Die hinter der Studie stehenden Fachleute sind bezüglich der weiteren Entwicklung von ETF-Dachfonds weiterhin optimistisch. Sie sehen in der Tendenz keine Trendumkehr, sondern lediglich eine vorübergehende Wachstumsdelle. Langfristig halten Experten Dachfonds für lukrative und sichere Anlagemöglichkeiten, denn in der überwiegenden Mehrzahl verteilen sie ihre Volumen auf weltweite Indizes.

Die Unternehmen DeAWM und HVB sind führend im Management von Dachfonds. Sie verwalten zusammen ein Vermögen von 5,1 Milliarden Euro. Damit vereinen sie gut sechzig Prozent des aktuellen Marktvolumes auf die beiden Häuser. Die Manager favorisieren bei ihren Zielfonds den Anbieter iShares. Am gesamten Fondsvermögen hat iShares einen Anteil von derzeit 41 Prozent.

Die Position der beiden Marktführer für Dachfonds ist allerdings nicht langfristig gesichert. Konkurrenz kommt von der Deutschen Bank ebenso wie von der französischen Großbank Société Générale. Bei beiden Instituten hat sich das in ETF-Dachfonds investierte Vermögen in den letzten beiden Jahren verdoppelt.

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