UA-58392891-1

Das Family Office ist ein Dienstleistungsmodell, welches auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der folgende Beitrag beschreibt die Funktionsweise, widmet sich den Hintergründen und stellt die global führenden Anbieter vor.

Das Family Office verwaltet familiäre Großvermögen

­Ein solches Office kann in unterschiedlichen Organisationsformen auftreten, es handelt sich dabei oft um familieneigene Gesellschaften, die das Familienvermögen bündeln und verwalten.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Ein Family Office kann jedoch auch von einer bestimmten Abteilung einer Bank gestellt werden, welche ihre Finanzdienstleistungen speziell auf diesen Kundenkreis ausrichtet.

Die Hintergründe eines Family Office

Das Modell Family Office wurde ursprünglich von außerordentlich vermögenden Familien ins Leben gerufen. Sie wollten mit diesen hauseigenen Gesellschaften ihre unternehmerischen und privaten Vermögenswerte optimal bewirtschaften. Mittlerweile bieten europaweit etwa 4.000 Unternehmen Family Office Dienstleistungen an, wobei sich 750 Anbieter ausschließlich der Betreuung einer einzigen Familie widmen. Ein auf eine Familie ausgerichtetes Office verwaltet idealerweise Vermögen, die 100 Millionen Dollar nicht unterschreiten, wobei die empfohlene Mindestgröße von Experten mit 500 Millionen Dollar beziffert wird. Als Multi Family Offices bezeichnete Gesellschaften verwalten die Vermögen von zehn bis fünfzehn Kunden gleichzeitig, hier werden auch kleinere Vermögenswerte professionell betreut.

Die mit den größten Vermögen betrauten Family Offices

  • Den zehnten Platz nimmt das Family Office U. S. Trust der Bank of America ein. Das verwaltete Vermögen liegt bei 32 Milliarden Dollar.
  • Platz neun belegt die zu Wells Fargo gehörende Abbot Downing mit gut 37 Milliarden.
  • Rang acht nimmt mit gut 40 Milliarden die BMO Financial Group ein.
  • Pictet aus der Schweiz belegt mit 55 Milliarden den siebten Platz.
  • Das Global Family Office der USB kommt mit gut 67 Milliarden auf Rang sechs.
  • Platz fünf geht mit über 81 Milliarden an das Mellon Wealth Management aus New York.
  • Bessemer Trust nimmt mit knapp 97 Milliarden den vierten Rang ein.
  • Die Citi Private Bank verwaltet 100 Milliarden und belegt damit Platz drei.
  • Northern Trust aus Chicago erobert mit 117 Milliarden den zweiten Platz.
  • Das Family Office mit dem umfangreichsten verwalteten Vermögen (144 Milliarden Dollar) stellt die HSBC mit Hauptsitz in Hongkong.

Lachs so teuer wie ein Fass Nordseeöl – Mandantenbrief 02/16

Liebe Leser, Erdöl wurde jahrzehntelang als schwarzes Gold bezeichnet. Es war vergleichsweise selten, besaß vermeintlich endliche Reserven und war für die globale Wirtschaft extrem wichtig. Der geradezu groteske Preisverfall führte nun aber dazu, dass ein Lachs teurer ist als ein Barrel Nordseeöl.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

Liebe Leser und wieder ist es so weit, der DAX schnellt auf ein neues Jahreshoch. Emotional wollen viele Anleger jetzt verkaufen unter der Devise, es kann doch so nicht weitergehen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

14 + 9 =