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Das Family Office ist ein Dienstleistungsmodell, welches auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der folgende Beitrag beschreibt die Funktionsweise, widmet sich den Hintergründen und stellt die global führenden Anbieter vor.

Das Family Office verwaltet familiäre Großvermögen

­Ein solches Office kann in unterschiedlichen Organisationsformen auftreten, es handelt sich dabei oft um familieneigene Gesellschaften, die das Familienvermögen bündeln und verwalten.

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Ein Family Office kann jedoch auch von einer bestimmten Abteilung einer Bank gestellt werden, welche ihre Finanzdienstleistungen speziell auf diesen Kundenkreis ausrichtet.

Die Hintergründe eines Family Office

Das Modell Family Office wurde ursprünglich von außerordentlich vermögenden Familien ins Leben gerufen. Sie wollten mit diesen hauseigenen Gesellschaften ihre unternehmerischen und privaten Vermögenswerte optimal bewirtschaften. Mittlerweile bieten europaweit etwa 4.000 Unternehmen Family Office Dienstleistungen an, wobei sich 750 Anbieter ausschließlich der Betreuung einer einzigen Familie widmen. Ein auf eine Familie ausgerichtetes Office verwaltet idealerweise Vermögen, die 100 Millionen Dollar nicht unterschreiten, wobei die empfohlene Mindestgröße von Experten mit 500 Millionen Dollar beziffert wird. Als Multi Family Offices bezeichnete Gesellschaften verwalten die Vermögen von zehn bis fünfzehn Kunden gleichzeitig, hier werden auch kleinere Vermögenswerte professionell betreut.

Die mit den größten Vermögen betrauten Family Offices

  • Den zehnten Platz nimmt das Family Office U. S. Trust der Bank of America ein. Das verwaltete Vermögen liegt bei 32 Milliarden Dollar.
  • Platz neun belegt die zu Wells Fargo gehörende Abbot Downing mit gut 37 Milliarden.
  • Rang acht nimmt mit gut 40 Milliarden die BMO Financial Group ein.
  • Pictet aus der Schweiz belegt mit 55 Milliarden den siebten Platz.
  • Das Global Family Office der USB kommt mit gut 67 Milliarden auf Rang sechs.
  • Platz fünf geht mit über 81 Milliarden an das Mellon Wealth Management aus New York.
  • Bessemer Trust nimmt mit knapp 97 Milliarden den vierten Rang ein.
  • Die Citi Private Bank verwaltet 100 Milliarden und belegt damit Platz drei.
  • Northern Trust aus Chicago erobert mit 117 Milliarden den zweiten Platz.
  • Das Family Office mit dem umfangreichsten verwalteten Vermögen (144 Milliarden Dollar) stellt die HSBC mit Hauptsitz in Hongkong.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

DAX-Stand, die emotionale Bremse – Mandantenbrief 04/15

Liebe Leser, wenn ganz allgemein vom Dax gesprochen wird, ist meist der Performance-Index gemeint, bei dem Dividendenzahlungen in die Berechnung einfließen. Daneben existiert aber auch der Kursindex, der dagegen die reine Kurswertentwicklung der 30 Mitglieder abbildet. Ein großer Unterschied!

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Immobilien und ein persönlicher Meilenstein – Mandantenbrief 05/2017

Liebe Leser, die Meldungen über den Immobilienboom und die dauernd steigenden Preise führen bei den Eigentümern regelmäßig zu Glücksgefühlen, ist das eigene Vermögen virtuell doch schon wieder gestiegen. Wer aber nicht in den Metropolen oder deren Speckgürtel lebt, für den gelten veränderte Bedingungen. Und wer nicht laufend investiert, dessen Eigenheim verliert sogar an Wert.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

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Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

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Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

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Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

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