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Bei ihren Finanzen vertrauen die Bundesbürger ihrem privaten Umfeld. Freunde und Familie sind auch die wichtigsten Impulsgeber, wenn der eigene Bedarf den Kauf neuer Finanzprodukte anregt. Wie eine Studie vor Kurzem ermittelt hat, tragen Bankberater kaum noch zur Entscheidungsfindung bei.

Bei den Finanzen sind Familie und Bekannte erste Ansprechpartner

Zu diesem Ergebnis kamen die Beratungsunternehmen Elaboratum und Eurogroup Consulting in ihrer neuesten Studie. Sie befragten dazu 1.700 Kunden deutscher Institute, die Resultate sprechen für sich:

  • Etwa 25 Prozent der Bankkunden verlassen sich bei Fragen zu ihren Finanzen in erster Linie auf Ratschläge aus der Familie und dem Freundeskreis.
  • Bei 20 Prozent gibt das private Umfeld erste Anstöße zum Erwerb diverser Finanzprodukte.
  • Lediglich 13 Prozent der Befragten gaben an, bei Fragen zu Finanzen den Berater ihrer Bank zu konsultieren.
  • Für weitere 19 Prozent gibt die Werbung bei Bankprodukten den entscheidenden Anstoß.
  • Finanzberater und Vermittler sind mit fünf Prozent ebenso abgeschlagen wie die sozialen Medien mit zwei Prozent.

Unzufriedene Kunden meiden bei Finanzen die Bankberatung

Die Institute registrieren dies mit Unbehagen, denn sie wissen, dass ihnen damit ein wichtiges Instrument zur Generierung von Neukunden abhandenkommt.

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Banken müssten ihren Kunden zu positiven Erlebnissen verhelfen, doch die haben vor allem aus strukturellen Gründen nicht den dazu nötigen Kundenkontakt. Ein Grund dabei ist, dass Verbraucher auch bei ihren Finanzen zunehmend unterschiedliche Kommunikationskanäle nutzen und von ihren Banken gleiches erwarten. Diese so bezeichneten Cross Channel Kunden sind derzeit in allen Assetklassen auf dem Vormarsch und setzen auch bei ihren Instituten Reibungslosigkeit seitens des Zusammenspiels voraus.

Cross Channel Banking Finanzen der Verbraucher immer wichtiger

Wenn Kunden heutzutage Finanzprodukte erwerben, sind sie weitaus weniger auf Banken angewiesen als noch vor einigen Jahren.

Es liegt an den Instituten, inwieweit sie sich den neuen Anforderungen der Kunden stellen und ihre Kommunikationsangebote entsprechend anpassen.

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Wirecard und die Bankendinosaurier – Mandantenbrief 08/18

Irgendwie spüren wir alle die Digitalisierung. Kontinuierliches Einstellen auf neue Abläufe ist Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber dramatisch verändert das unser tägliches Leben nicht wirklich. Allmähliche Veränderungen nehmen wir kaum als wirkliche Neuerungen wahr. Spätestens aber, wenn eine ziemlich unbekannte Firma wie WirecardAG die Commerzbank AG überholt und auf Augenhöhe mit der Deutsche Bank AG ist, sind die seit Jahren laufenden revolutionären Anpassungen mit einem Mal glasklar. In der Bankenbrache ist ein brutaler Strukturwandel im vollen Gange.

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