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Als der Preis für Gold 2013 die 1200-Dollar-Marke unterschritt, verloren viele Anleger ihren Glauben in das Edelmetall.

Doch entspricht der Goldkurs an der Börse nicht mehr dem eigentlichen Bedarf, denn die Nachfrage nach Münzen und Barren steigt kontinuierlich.

Gold hat bei den Verbrauchern nichts von seiner Attraktivität eingebüßt

Dass Edelmetalle in kaum einer Anlagestrategie mehr eine besondere Rolle zukommt, hat nichts mit seiner Beliebtheit bei den Endverbrauchern zu tun.

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Einst war das Edelmetall auch bei Investoren sehr geschätzt (Die größten Goldreserven). Es hatte in ihrer Anlagestrategie die Aufgabe, das Kapital in Krisenzeiten vor Wertverlust durch Inflation zu schützen. Die eine oder andere Anlagestrategie prominenter Großinvestoren ging jedoch 2013 nicht auf, Gold erfuhr an den Börsen einen Wertverlust von nahezu 30 Prozent.

Der Preisrutsch wurde durch zwei Ereignisse ausgelöst. Zum einen hatten globale ETF´s enorme Abflüsse von fast 900 Tonnen zu verzeichnen, zum anderen reduzierten die Zentralbanken ihre Nachfrage um 370 Tonnen. Beide Begebenheiten zusammen ließen den Kurs zum Entsetzen vieler Anleger auf Südkurs gehen.

Gold sollte wieder in die Anlagestrategie mit einbezogen werden

Der Goldpreis rutschte für kurze Zeit unter die Marke von 1.200 Dollar und bot damit einen idealen Einstiegspunkt, für Anleger, die das Edelmetall nicht nur zu ihrer Absicherung in der Anlagestrategie verankert haben. Mittlerweile notiert der Kurs wieder bei über 1.300 Dollar und zeigt weiteres Aufwärtspotenzial.

An den vielen Prognosen der letzten Zeit war wenig Wahrheitsgehalt, außer der Tatsache, dass das Edelmetall bei den Verbrauchern weltweit immer eine magische Anziehungskraft haben wird. Es ist dort weniger Bestandteil einer Anlagestrategie, sondern traditionelles Zeichen von Wohlstand.

Besonders in den Ländern Südostasiens gilt der Goldkauf als Absicherung gegen schlechte Zeichen. In problemfreien Jahren erfreuen sich die Asiaten an kunstvoll gearbeitetem Goldschmuck mit fast hundertprozentiger Reinheit. Wenn Engpässe drohen, lassen sich die goldenen Schmuckstücke mühelos und mit sehr geringem Abschlag verkaufen. Daher wächst in wirtschaftlich guten Jahren die Nachfrage nach Goldschmuck in Asien überdurchschnittlich stark.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Nachhaltigkeit ist kein Renditekiller mehr – Mandantenbrief 09/18

Aufgrund unseres langfristigen Investmentansatzes war für uns schon immer das Gedankengut der Nachhaltigkeit oder der Ökologie von großer Wichtigkeit. Bedauerlicherweise gab es kaum befriedigende Lösungen, die auch den Renditeaspekt genügend berücksichtigten. Seit einigen Monaten prüfen wir einen modifizierten Ansatz dazul. Nun haben wir uns entschieden, Ihnen zu empfehlen, den “Global Core” in die Nachhaltigkeitsvariante dieses Fonds zu tauschen. Die Entwicklungen laufen absolut parallel, so dass Umweltschutzgedanken endlich keine Renditekiller mehr sind.

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

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Subjektive Wahrnehmung von Veränderungen – Mandantenbrief 05/18

Die Trump-Methode der schroffen, spontanen Zurückweisung von langjährigen Länderpartnerschaften und gültigen internationalen Vereinbarungen verunsichert immer wieder aufs Neue.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Flüchtlingskrise und die Börse – Mandantenbrief 11/15

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