UA-58392891-1

Hamburgs Bürger befürworten eine Olympia-Bewerbung, das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor. Eine Kandidatur wäre für die Spiele 2024 und 2028 möglich. Einige Bewohner der Hansestadt haben allerdings angesichts der finanziellen Risiken ihre Bedenken.

Hamburgs Bürger unterstützen die Idee

Bei einer vor Kurzem durchgeführten Meinungsumfrage sprachen sich mehr als 70 Prozent für eine Olympia-Bewerbung zu den Spielen 2024 und 2028 aus.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Dass eine derartige Sportveranstaltung von finanziellen Risiken begleitet ist, wird nur von einer Minderheit der Hanseaten in den Raum gestellt.

Die Idee zu Olympia kam bei Hamburgs Bürgern erstmals zum Ende des vergangenen Jahres auf, auch die jetzt durchgeführte Umfrage ist die Erste zu diesem Thema, hier die Ergebnisse:

– Circa 33 Prozent der Bürger sind von der Olympia-Idee regelrecht begeistert.
– Nahezu 40 Prozent finden die Bewerbung gut.
– Die restlichen 27 Prozent stehen dem Gedanken eher skeptisch gegenüber.

Wer die Resultate gerne nach Geschlecht trennt, wird registrieren, dass die olympische Idee wesentlich mehr Befürworter unter den Männern findet als bei den Frauen. In Prozent heißt das: 38 Prozent der Olympia-Anhänger sind männlich, knapp 29 Prozent sind weiblich.

Die Risiken im Fokus

Hamburgs Bürger wären nicht die Nachfahren umsichtiger Kaufleute, wenn sie bei aller Vorfreude nicht auch die Nachteile solcher Events in Erwägung ziehen würden. Wenn die Bewerbung Hamburgs von Erfolg gekrönt ist, kommen auf die Hansestadt immense finanzielle Belastungen zu. Die olympische Idee kostet Hamburgs Bürger sehr viel Geld, darüber sind sich mehr als 70 Prozent der Befragten im Klaren. Doch in den Aussagen unterscheiden sie sich erheblich:

– Jeder dritte Hanseat glaubt definitiv, dass Olympia für Hamburg zu teuer wird.
– Weitere 40 Prozent sind eher tendenziell dieser Meinung.

Auch bei dieser Antwort unterscheiden sich Hamburgs Bürger nach dem Geschlecht: Frauen glauben zu 52 Prozent, dass die olympische Idee zu viel Geld kostet. Die Männer sind davon nur zu 42 Prozent überzeugt.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Die Macht der Daten | Mandantenbrief 02/2019

“Big Brother is watching you” – dieser Slogan aus George Orwell’s dystopischem Roman “1984” ist kennzeichnend für einen totalitären Staat, der seine Bürger dank umfassender Herrschaft über Medien, Informationen und Daten in allen Lebenslagen überwacht. Was beim Erscheinen des Romans 1949 noch als düstere Zukunftsvision wirkte, könnte schon bald Wirklichkeit werden.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: “Am Mute hängt der Erfolg.” Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

12 + 13 =