Wenn von einer modernen Millionen-Metropole die Rede ist, denkt man zuerst an Beton- und Steinwüsten. Doch dieses Klischee stimmt zumindest für Hamburg nicht. In der Hansestadt gibt es große Grünflächen, Hamburgs Natur hat mehr zu bieten und ist vielfältiger als mache erwarten würden.

Mehr als Parks und Grünanlagen

Im ganzen Stadtgebiet sind Parks und Grünanlagen verteilt, die Hamburg zu einer grünen Stadt machen. Alleine die Parkflächen umfassen rund 30 Quadratkilometer.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Hinzu kommen die auch heute noch intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen der Vier- und Marschlande im Südosten der Hansestadt, wo Hamburg ausgesprochen ländlich wirkt. Naturschutzgebiete wie die Borghorster Elblandschaft oder die Kirchwerder Wiesen gehören ebenfalls dazu. Insgesamt stehen immerhin acht Prozent der Stadtfläche unter Naturschutz.

Bemerkenswert ist die Vielfalt von Hamburgs Natur. Sie bietet auch Raum für sehr seltene Lebensräume wie das Süßwasserwatt an der Süderelbe. Es gibt nicht viele Wattlandschaften wie diese, wo Meeres-Gezeiten und Süßwasser zusammenwirken. Das Duvenstedter Brook im Nordosten der Elbmetropole präsentiert Besuchern dagegen eine ursprüngliche Moorlandschaft und ist Heimat vieler Wildtiere.

Hamburgs Natur: eine Herausforderung

Es müssen aber nicht immer die spektakulären Naturlandschaften sowie die zahlreichen Parks und Grünflächen sein, die zum grünen Erscheinungsbild beitragen. Die vielen Privatgärten oder die rund 245.000 Straßenbäume gehören ebenso zu Hamburgs Natur. Dabei sind die Pflege und der Erhalt immer wieder eine Herausforderung. In einer Millionenstadt wie dieser besteht zwangsläufig eine Konkurrenz zwischen Infrastruktur-Erfordernissen und dem Bedarf an natürlichen Räumen.

Dabei unbestritten ist, dass Hamburgs Natur einen wichtiger Faktor bildet, der das Leben hier lebenswert und das Antlitz der Stadt reizvoll macht. Sie stiftet darüber hinaus einen großen Nutzen. Die Grünflächen befördern das Stadtklima und schützen vor Hochwasser. Sie sind daher für Hamburg ein wertvoller Schatz. Damit das auch in Zukunft so bleibt, darum kümmert sich die Hamburger Grünverwaltung, die in diesem Jahr auf eine 100jährige Geschichte zurückblicken kann.

Anzeichen für Bodenbildung – Mandantenbrief 05/20

Menschliche Sensationsgier und mediale Übertreibungslust haben mit vereinten Kräften eine Psychose herbeigeführt, gegen die das Gegengift der Aufklärung derzeit keine Chancen hat.

Unbeliebteste Rally aller Zeiten | Mandantenbrief 11/2020

Verrückte Welt noch verrückter. Noch vor kurzem hatte Wirecard eine höhere Marktkapitalisierung (Börsenkurs mal ausgegebener Aktien) als die Deutsche Bank.

Am Mute hängt der Erfolg – Mandantenbrief 06/2017

Liebe Leser, schon Theodor Fontane hat im vorletzten Jahrhundert für sich formuliert: „Am Mute hängt der Erfolg.“ Der Mut, neue Lebenswege auch zur Unzeit zu erwägen, zu diskutieren und gegebenenfalls umzusetzen, kann ganz neue Chancen eröffnen. Wir haben dies in den letzten Wochen erlebt und möchten Sie gerne daran teilhaben lassen.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Pleite von Lebensversicherern? – Mandantenbrief 05/15

Liebe Leser, die zu hohen Zinsversprechen der Lebensversicherungen waren bisher hauptsächlich ein Problem der Menschen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich zu Ausfällen, steigt mit jedem Monat, der nur Minizinsen für die Versicherungsgelder bietet.

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Löst sich die Mitte auf? | Mandantenbrief 06/19

Die Volksparteien zerfallen und die politischen Ränder werden immer stärker. Gibt es die so beruhigend klingende “Mitte der Gesellschaft” nicht mehr? Nach unserer Auffassung gibt es die Mittelstandsgesellschaft weiterhin, man muss sie nur differenzierter betrachten. Wir finden die von Garbor Steingart ins Spiel gebrachten drei Blöcke als ein gutes Erklärungsmodell.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

4 + 11 =