Ohne effiziente Infrastruktur entwickelt sich kein Wirtschaftswachstum, daher investieren die Schwellenländer zunehmend in deren Ausbau.

Anleger können daran teilhaben, indem sie über ein ETF auf die Aktien der daran beteiligten Unternehmen setzen.

Warum ist Infrastruktur so vielversprechend?

Zum einen ist der Ausbau der Infrastruktur ein globaler Megatrend, zum anderen besteht in vielen Ländern enormer Handlungsbedarf. Ein gutes Beispiel dafür ist Indien.

Die Infrastruktur des Subkontinents hat ein sanierungsbedürftiges Straßennetz, bei der Indian Railway sieht es nicht viel besser aus, auch hier warten dringend benötigte Erweiterungen auf Umsetzung.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Dazu kommen Brückenbauprojekte und Kraftwerksneubauten, eben alles, was zum langfristigen Wachsen der indischen Wirtschaft beiträgt. Damit optimales Wirtschaftswachstum entstehen kann, muss in den kommenden Jahren circa eine Billion Dollar investiert werden.

Vor diesem Hintergrund kann einem derartigen ETF zufriedenstellende Performance prognostiziert werden. Noch besser als in Indien wird der wirtschaftliche Sinn des Ausbaus der Infrastruktur in China ersichtlich. In den letzten fünf Jahren wurden im Reich der Mitte insgesamt 31 Flughäfen ihrer Bestimmung übergeben. Des Weiteren wurde das Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge auf 13.000 km erweitert.

Peking wird auch weiterhin enorme Summen in den Ausbau der Infrastruktur investieren:

– Die Landstraßen sollen nach den Schienen umfassend erneuert und ausgebaut werden.
– In den Ballungszentren sollen schienengebundene Massentransportsysteme etabliert werden.

China hat die Vorteile einer funktionierenden Infrastruktur längst erkannt und investiert jährlich mehr als acht Prozent seines BIP in dieses Segment, mehr als doppelt so viel als der indische Subkontinent.

Die dreißig Unternehmen, deren Aktien im nachfolgenden ETF enthalten sind, werden die kommenden Jahre nicht nur volle Auftragsbücher vorweisen können. Dadurch entwickeln sich ihre Aktienkurse positiv, was sich wiederum in dem ETF niederschlägt.

Der iShares S&P Emerging Market Infrastructure (DE) UCITS ETF

Der Fonds des Emittenten iShares enthält Aktien von den dreißig Unternehmen aus den Branchen Versorgung, Industrie und Energie, die weltweit vom Megatrend Infrastrukturausbau profitieren. Der ETF ist vollständig replizierend, als jährliche Gesamtkostenquote wurden 0,74 Prozent angegeben.

Risikoloser Zins bei null – Mandantenbrief 12/16

Liebe Leser, Zinsen niedrig zu halten, sorgt für günstige Kredite und unterstützt Unternehmen, sagt die EZB. Sparer sind dabei die Verlierer. Düstere Zeiten für konservative Sparer – großartige Möglichkeiten für langfristig denkende Anleger.

Inflation hängt vom Ölpreis ab – Mandantenbrief 06/16

Liebe Leser, der jüngste Anstieg des Ölpreises auf 50 Dollar je Barrel könnte ein Vorbote anziehender Inflationsraten und Zinsen sein. Dadurch würde auch die EZB endlich dazu veranlasst werden, ihre dirigistische Geldpolitik einzustellen.

Die Krux mit der Logik | Mandantenbrief 12/2020

Scheinbar sind die Märkte nicht bereit oder ggf. sogar nicht mehr fähig, Rückschläge hinzunehmen. In Zeiten der ökonomischen Logik hätten die Aktienmärkte die eine oder andere Entwicklung zum Anlass genommen, erneut in Richtung der Tiefs wie im März/April zu sinken.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Depotübertragung von AAB zu ebase – Mandantenbrief 03/2021

Nun ist es sicher: Die AAB wird an die ebase verkauft und alle Konten müssen umziehen. Die ebase verfolgt ein der AAB ganz ähnliches Geschäftsmodell und ist auf Finanzberater und deren Mandanten spezialisiert.

Alles ist möglich, auch das Gegenteil | Mandantenbrief 14/2020

Die Franzosen kauften in der Corona-Krise Wein, die US-Amerikaner kauften Gewehre und die Deutschen kauften Klopapier. Hierdurch wird auch verdeutlicht, dass im Jahr 2020 nichts wirklich seriös vorhersehbar war.

Klimawandel ist eingepreist – Mandantenbrief 06/2021

Die Tatsache eines menschengemachten Klimawandels wird heute kaum noch bestritten, sieht man von Ausnahmen wie Donald Trump ab. Die Veränderung des globalen Klimas hat Auswirkungen auf die Wirtschaft und damit zwangsläufig auch auf Finanzwerte.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

US-Wahl: Egal wer gewinnt – Mandantenbrief 11/16

Am 8. November 2016 werden die US-Amerikaner wählen. Genießen Sie die neuesten Prophezeiungen als wunderbare Unterhaltung – keinesfalls aber als Basis für Anlageentscheidungen.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

11 + 9 =