UA-58392891-1

Vor 40 Jahren wurde in Hamburg die Köhlbrandbrücke ihrer Bestimmung übergeben. 600.000 Menschen fanden sich in der Hansestadt ein, um das Bauwerk, welches weltweit Maßstäbe setzte, aus der Nähe zu bewundern.

Die Einweihung der Köhlbrandbrücke

Die Brücke ist 53 Meter hoch und gewährt eine traumhafte Aussicht auf die Elbe und den Hafen von Hamburg. Bei den Einweihungsfeierlichkeiten im September 1974 versammelten sich 600.000 Bürger zur Inbesitznahme des Bauwerks.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Der damals amtierende Bundespräsident Walter Scheel legte seinen Antrittsbesuch in Hamburg auf den Tag der Einweihung der Köhlbrandbrücke. Nach einer kurzen Zeremonie wurde die Brücke für die Hanseaten freigegeben.

Die erste Belastungsprobe

In den folgenden drei Tagen marschierten endlose Kolonnen über die Köhlbrandbrücke. Die Bürger der Hansestadt genossen den herrlichen Ausblick und das Bewusstsein, dass fortan Hamburg um eine weitere Attraktion bereichert war. Die Freude hielt ungetrübt bis zum Ende der 70er Jahre.

Dann zeigte sich die Brücke den klimatischen Belastungen nicht gewachsen, es wurden erste Austauschaktionen fällig. Rost war die Ursache dafür, dass die beiden Pylonen brachen und ein schneller Austausch erforderlich wurde.

Jahrzehntelange starke Nutzung

Die Köhlbrandbrücke war alsbald wichtiger Bestandteil der Infrastruktur von Hamburg und wurde seit Anbeginn stark frequentiert. Das Bauwerk untersteht der Aufsicht der Hamburg Port Authority (HPA) und beschäftigt die dortigen Experten bereits seit Jahrzehnten. Ihnen bereitete die weit über der Planung liegende Nutzung Kopfzerbrechen, gleichwohl wurden erst 2011 die Transportlasten der Brücke durch elektronische Waagen erfasst.

Die Köhlbrandbrücke wird umfassend instand gesetzt

Der Brückenkörper wehrt sich mit Ermüdungserscheinungen gegen die alltägliche hohe Belastung. Die Ingenieure hatten vor 40 Jahren angenommen, dass jeden Tag 31.000 Fahrzeuge die Brücke passieren. In der Realität überqueren täglich 36.000 Autos, darunter 12.000 Lkws das Bauwerk. Dementsprechend wird die Brücke seit einigen Jahren überholt und mit Beschränkungen belegt.

Dazu gehört ein generelles Überholverbot für Lastwagen, darüber hinaus soll die Zahl der passierenden Fahrzeuge eingeschränkt werden. Die Köhlbrandbrücke soll bis 2030 halten und dann eventuell einem Neubau weichen.

Korrektur der Korrektur | Mandantenbrief 04/19

Viele seriöse Beobachter und Finanzberater rieben sich Ende 2018 jeden Tag wieder die Augen. Die Stärke der Korrektur der Börsenentwicklung war weder prognostizierbar noch wirklich begründbar. Noch wenige Wochen vorher hatten vergleichbare Meldungen keinen Einfluss, und nun dieser Einbruch. Täglich stellte sich die gleiche Frage: Verkaufen oder nachkaufen.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Geldanlage – quo vadis? | Mandantenbrief 09/19

wer glaubte, bei den Zinsen könne es nicht noch weiter nach unten gehen, wurde in den vergangenen Monaten eines Besseren belehrt. Die Rendite von Bundesanleihen sinkt seit November 2018 kontinuierlich. Bei den “Zehnjährigen” hat sie sogar den negativen EZB-Einlagezins unterschritten. Aber auch bei Tages- und Termingeldern wurden die ohnehin minimalen Verzinsungen nach unten angepasst.

Sparen ja, bausparen eher nein – Mandantenbrief 12/17

Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

11 + 6 =