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Wer sich für das eigene Heim entschieden hat, muss im nächsten Schritt einen passenden Immobilienkredit zur Baufinanzierung sicherstellen. Angehende Hausbesitzer sind gut beraten, ihre Möglichkeiten durch einen Kreditcheck zu verbessern.

Der Kreditcheck gibt Planungssicherheit

Entscheidend sind für die Planungssicherheit nicht nur die zu zahlenden Zinsen, sondern auch wie lange diese in dem zukünftigen Kredit festgeschrieben sind.

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Maßgeblichen Einfluss für die Höhe der Zinsen hat das Eigenkapital der Bauherren. Sehr günstig fallen die Zinsen dann aus, wenn mindestens 40 Prozent des Hauspreises durch eigene Mittel abgedeckt werden. Nicht vergessen werden sollten in diesem Zusammenhang die Nebenkosten, welche in der Regel fünf Prozent der Finanzierungssumme in Anspruch nehmen.

Eine Kreditdurchsicht lohnt sich auch angesichts der nächsten Herausforderung, welche sich durch die Ermittlung der verkraftbaren monatlichen Rate darstellt. Wenn der Check zu einer günstigen Baufinanzierung geführt hat, weist der Immobilienkredit weniger Kosten und somit geringere Monatsraten auf. Die Höhe der monatlichen Zahlungen sollte beim verfügbaren Einkommen immer genug Spielraum für unvorhersehbare Ereignisse lassen.

Der Kreditcheck zeigt den günstigsten Anbieter für den Immobilienkredit

Es ist immer ratsam, vor dem Gang zur Hausbank einen Kreditcheck online durchzuführen. Durch das Internet haben Bauherren Zugang zu Discountbanken, durch welche sich bei einfachen Finanzierungen erhebliche Beträge bei der Immobilie einsparen lassen.

Sehr wichtig für die Bewertung von Immobilienkrediten ist, dass die Kosten immer anhand des Effektivzinses und nicht als Nominalzins dargestellt werden (Immobilienrentabilität). Selbst beim realistischeren Effektivzins müssen in Einzelfällen weitere Kosten einkalkuliert werden. Eine höhere Anfangstilgung ist dann ratsam, wenn Hausbesitzer schneller schuldenfrei sein wollen.

Wer zu einer Bank geht, sollte sich auf das erste Beratungsgespräch für einen Immobilienkredit gut vorbereiten. Die Verhandlungen sollten auf Augenhöhe stattfinden und von einer Roadmap des Antragstellers begleitet werden. Fast immer zahlt sich unabhängige Vorbereitung und Begleitung durch einen Honorarberater aus. Die Honorare hat ein Interessent ganz schnell wieder raus, da er eine passende und individuelle abgestimmte Finanzierung erhält. Banken greifen son nämlich gerne in das Regal fertiger Standardprodukte, die selten auf den Einzelfall passen.

Da der Immobilienkredit den Bauherren über lange Zeit begleitet, sind die ausgehandelten Strukturen und Konditionen von größter Bedeutung für die weitere Lebensqualität.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Klugheit besiegt eben nicht den Markt – Mandantenbrief 04/17

Liebe Leser, genau ein derartiger Mandantenbrief, wie der, der Ihnen nun vorliegt, hat mir eine interessante Erfahrung beschert, an der ich Sie gerne teilnehmen lassen möchte. Daher kommt die April-Ausgabe auch leicht verspätet. Bitte um Nachsicht.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Gold fasziniert – Mandantenbrief 02/18

Immer wieder ist Gold ein Gesprächsthema. Emotional nachvollziehbar. Eine gewisse Beimischung ist sinnvoll; ein wesentlicher, renditeorientierter Vermögensbaustein sollte Gold aber nicht sein.

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