Da kein Mensch seine eigene Lebensdauer kennt, kann die Wahl der richtigen Altersvorsorge bei den Auszahlungsmodalitäten zur Herausforderung werden.

Versicherungsnehmer müssen sich bei der Lebensversicherung entweder für eine einmalige Auszahlung oder für die lebenslange Rente entscheiden.

Die Lebensdauer in Bezug auf die Altersvorsorge

Aufgrund der Tatsache, dass die gesetzliche Rentenversicherung einen komfortablen Lebensabend nicht mehr generieren kann, verfügen viele Verbraucher über private Zusatzpolicen wie beispielsweise eine Kapitallebensversicherung.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Entscheidung zur privaten Absicherung ist sehr vernünftig, birgt jedoch eine Schwierigkeit. Die Verträge sind in der Regel mit einem Kapitalwahlrecht versehen, welches am Ende des Arbeitslebens eine weitere Entscheidung erfordert. Die Versicherten müssen ihre Lebensdauer abschätzen und sich entweder für die einmalige Auszahlung oder für die monatliche Rente entscheiden.

Die Wahl ist für viele schwer, weil eigentlich kein Mensch etwas über seine eigene Lebensdauer weiß. Das nächste Problem entsteht, wenn sich Verbraucher für die Einmalzahlung entschieden haben. Was sollen die Sparer mit der oft stattlichen Summe anfangen?

Die Altersvorsorge soll nicht nur für die restliche Lebensdauer reichen

Denn es möchten sich viele Versicherte zum Lebensabend größere Reisen gönnen und auch für die Kinder und Enkel soll noch etwas übrig bleiben. Angesichts der vielseitigen Wünsche ist allgemeingültiger Rat unmöglich. Es kommt vielmehr auf den Einzelfall und die Aktivität des angehenden Rentners an.

Entscheidet sich der Versicherungsnehmer für die Rente, hat er für den Rest seiner Lebensdauer ausgesorgt. Es kommt allerdings auf die Höhe der monatlichen Auszahlungen an, ob sich der eine oder andere Traum noch verwirklichen lässt. Mit dem Tod des Versicherten hören die Zahlungen auf, den Kindern bleibt auf diesem Weg nichts.

Die einmalige Auszahlung der Altersvorsorge hat den Vorteil, dass der Betrag sich wieder renditegenerierend anlegen lässt und so weiter wachsen kann. Ist das Geld gut investiert, kann von der Rendite noch die Wunschreise finanziert und den Kindern am Ende der Lebensdauer etwas hinterlassen werden.

Wechsel von AAB zu EBASE – Mandantenbrief 09/2021

Der Wechsel von der AAB zu EBASE steht nun leider ins Haus. Eine lästige Umstellung, die Sie und wir nicht gewollt haben, die aber letztlich leider nicht zu verhindern war.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: “Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?” Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Nun auch noch China – Mandantenbrief 09/15

Liebe Leser, hatten wir nicht in den letzten Monaten genug Probleme? Griechenland, Verschuldung, Flüchtlingsproblematik usw. Nun vernichtet der Börseneinbruch in China virtuell erhebliche Aktienwerte. Und wie geht das weiter? Noch schnell verkaufen?

Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Volatil aufwärtsgerichtet – Mandantenbrief 07/20

Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, dass wir jeden Tag den neuesten Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes oder anderen Virologen voller Spannung lauschen.

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

6 + 1 =