UA-58392891-1

Da kein Mensch seine eigene Lebensdauer kennt, kann die Wahl der richtigen Altersvorsorge bei den Auszahlungsmodalitäten zur Herausforderung werden.

Versicherungsnehmer müssen sich bei der Lebensversicherung entweder für eine einmalige Auszahlung oder für die lebenslange Rente entscheiden.

Die Lebensdauer in Bezug auf die Altersvorsorge

Aufgrund der Tatsache, dass die gesetzliche Rentenversicherung einen komfortablen Lebensabend nicht mehr generieren kann, verfügen viele Verbraucher über private Zusatzpolicen wie beispielsweise eine Kapitallebensversicherung.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Die Entscheidung zur privaten Absicherung ist sehr vernünftig, birgt jedoch eine Schwierigkeit. Die Verträge sind in der Regel mit einem Kapitalwahlrecht versehen, welches am Ende des Arbeitslebens eine weitere Entscheidung erfordert. Die Versicherten müssen ihre Lebensdauer abschätzen und sich entweder für die einmalige Auszahlung oder für die monatliche Rente entscheiden.

Die Wahl ist für viele schwer, weil eigentlich kein Mensch etwas über seine eigene Lebensdauer weiß. Das nächste Problem entsteht, wenn sich Verbraucher für die Einmalzahlung entschieden haben. Was sollen die Sparer mit der oft stattlichen Summe anfangen?

Die Altersvorsorge soll nicht nur für die restliche Lebensdauer reichen

Denn es möchten sich viele Versicherte zum Lebensabend größere Reisen gönnen und auch für die Kinder und Enkel soll noch etwas übrig bleiben. Angesichts der vielseitigen Wünsche ist allgemeingültiger Rat unmöglich. Es kommt vielmehr auf den Einzelfall und die Aktivität des angehenden Rentners an.

Entscheidet sich der Versicherungsnehmer für die Rente, hat er für den Rest seiner Lebensdauer ausgesorgt. Es kommt allerdings auf die Höhe der monatlichen Auszahlungen an, ob sich der eine oder andere Traum noch verwirklichen lässt. Mit dem Tod des Versicherten hören die Zahlungen auf, den Kindern bleibt auf diesem Weg nichts.

Die einmalige Auszahlung der Altersvorsorge hat den Vorteil, dass der Betrag sich wieder renditegenerierend anlegen lässt und so weiter wachsen kann. Ist das Geld gut investiert, kann von der Rendite noch die Wunschreise finanziert und den Kindern am Ende der Lebensdauer etwas hinterlassen werden.

Wie geht es an der Börse weiter? – Mandantenbrief 07/2017

Liebe Leser, wir hinterfragen uns täglich neu: Was ist zu tun – ist überhaupt etwas zu tun? Nichts machen wirkt so passiv. Die unerwartete Trump-Rallye war genau gegenteilig prognostiziert worden.

Wirkliche Erholung? – Mandantenbrief 09/2020

Viele Fachleute schwanken in der Beurteilung der Börsensituation zwischen „erfolgreicher Bodenbildung“ und „übertriebener Börsenerholung“. Wir auch.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und “alternativen Fakten” von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag “great” sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Schwarze Börsenwoche – Mandantenbrief 06/20

Was wir jetzt haben, sind zwei Epidemien. Wir haben eine Epidemie des Coronavirus, aber wir haben auch eine Epidemie der Angst, die nicht mit der wissenschaftlichen Realität Schritt hält.

Crash-Propheten haben bestenfalls kurzfristig Recht – Mandantenbrief 03/18

Wenn Ihr Webshop wächst und die Bestellungen zunehmen, wird auch Ihr Warenumschlag höher. Je umfangreicher dabei Ihre Produktpallette ist, desto unübersichtlicher wird der Warenumschlag. Deshalb sollten Sie sich rechtzeitig damit befassen, wie Sie Ihre Warenwirtschaft strukturieren.

Value unter Druck | Mandantenbrief 11/19

Value oder Growth – welche Strategie performt besser? Das ist ein alter Streit zwischen Aktien-Investoren. Schaut man auf die letzte Dekade, hatten Growth-Investoren die Nase vorn. In Zeiten allgemein steigender Aktienkurse tun sich Value-Investoren schwerer. Das ist aber noch kein Beweis für die Über- bzw. Unterlegenheit einer Strategie.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

“Zinsen bleiben ewig nahe Null” | Mandantenbrief 08/19

Auch wenn im November EZB-Chef Mario Draghi den Stab an Christine Lagarde weitergibt, dürfte sich an der Politik der Euro-Notenbank wenig ändern. Die Fortsetzung des lockeren Geldkurses ist schon vorgezeichnet – nach der letzten EZB-Sitzung wurde sogar eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe in Aussicht gestellt.

Feuerwerk an den Börsen – Mandantenbrief 02/20

Feinstaub entwickelt sich bei einem Kursfeuerwerk an den Börsen zum Glück nicht. Aber die Gefahr von übertriebenen Entwicklungen bleibt. Wie könnte es in 2020 weitergehen? Zunächst ein Blick in den Rückspiegel.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

14 + 1 =