©iStock.com/csm_handmadepictures

Mögliche neue Finanzkrise der Welt

In diesem Artikel geht es um die aktuelle Finanzkrise sowohl in den USA, als auch auf der ganzen Welt. Warum wurde diese Krise ausgelöst? Der Artikel behandelt das Problem der ungetilgten Kredite.

Mögliche Finanzkrise und ihre Ursachen

Genauso wie im Jahre 2007 steht die Welt möglicherweise vor einer Weltkrise. Die Kreditsummen in den USA sind stark gestiegen und immer mehr finanziell schwache Menschen müssen Kredite aufnehmen, um sich ein normales Leben zu sichern. Natürlich kann man in diesem Fall auch im Casino 50 Freispiele ohne Einzahlung spielen und das Geld gewinnen, aber nicht alle vertrauen der Casio-Welt. Obwohl heute im Vergleich zur ehemaligen Krise nicht Immobilien im Zentrum des Problems stehen, bleibt der Status Quo auch sehr gefährlich.

Wie bereits erwähnt, war vor zehn Jahre eine ähnliche Finanzkrise. In den USA könnten zahlreiche Hausbesitzer ihre Kredite nicht bedienen und es entstand eine große Kreditblase, die viele Finanzprobleme ausgelöst hat.

Obwohl seit dieser Zeit Vieles geändert wurde, wurde das US-amerikanische Kreditvolumen wieder aufbläht. Aber dieses Mal stehen andere Probleme im Zentrum.

In den USA steigen die Ausfallraten der Kredite

Die Finanzkrise hat die meisten großen US-amerikanischen Banken berührt. Sogar in der Bank of America legen die Ausfallraten zu. Der Bankanalytiker Charles Peabody ist der Meinung, dass der Wendepunkt erreicht wurde und die Situation noch schlimmer werden kann.

Die steigenden Ausfallraten machen die Situation noch riskanter, weil in den USA fast Vollbeschäftigung herrscht. Wenn die Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren, werden sie noch mehr steigen.

Mögliche Finanzkrise: Finanzschwache Menschen nehmen mehr Kredite auf

Immer mehr Menschen in den USA nehmen Kredite auf, die sie nicht kündigen können. Da die Anzahl der ungetilgten Schulden wächst, führt es zur großen Inflation sowohl in den USA, als auch auf der ganzen Welt. Während nach der vergangenen Finanzkrise die Kreditkartenschulden bei 1 Prozent lagen, sind sie zwischen 2016 und 2017 um 6 Prozent gewachsen.

Aber nicht nur Kreditkartenkredite, sondern auch andere Kreditformen tragen zu dem aktuellen Problem bei. Heute wächst die Anzahl der Konsumentenkredite,  Studentenkredite und Autodarlehen. Die zwei letzten Kreditformen sind am häufigsten verbreitet. Seit 2008 hat sich die Summe der Studentenkredite verdoppelt. Solche Geschwindigkeit des Wachstums entspricht der Erhöhung bei den Immobilienkrediten vor der Krise.

Bei den Autodarlehen hat sich das Kreditvolumen seit 2010 auch fast verdoppelt. Es stieg von 668 Milliarden Dollar auf 1112 Milliarden Dollar. Außerdem werden solche Kredite an finanzschwächere Menschen vergeben, was das Problem gefährlicher macht.

Schlussfolgerungen

Das Problem der Finanzkrise ist genauso wie vor 10 Jahre wieder aktuell. Da die Menschen Kredite aufnehmen, die sie nicht zurückzahlen können, kommt es zu Inflation und es entstehen andere Finanzprobleme. Sowohl in den USA, als auch in anderen Ländern der Welt ist der Zustand sehr riskant und man muss neue Wege suchen, um dieses Problem zu lösen.

Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

Liebe Leser, zum Jahreswechsel trumpfen traditionell alle (vermeintlichen) Fachleute mit gewichtigen Prognosen für das neue Jahr auf. Da werden mit großer Geste Indexstände und Kurse verkündet, die die Presse dankbar aufnimmt. Erfahrungsgemäß liegen viel Experten schief.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Lagarde setzt auf Niedrigzinsstrategie | Mandantenbrief 07/19

Die für uns erhebliche Nachricht der letzten Monate war die vorgesehene Ernennung von IWF-Chefin Christine Lagarde zur EZB-Präsidentin. Damit dürfte die EZB-Politik mit immensen Liquiditätsaufblähungen und einer Nullzinspolitik fortgesetzt werden. Die primär kurzfristig denkenden Börsen feierten mit Kursgewinnen (Lagarde-Effekt).

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Turbulentes Börsenjahr 2020 | Mandantenbrief 01/2021

So schwierig das vergangene Jahr mit Corona und all seinen Folgen auch war, so positiv ist es an den Aktienmärkten zu Ende gegangen. Denn egal ob US-Wahl, Brexit-Chaos oder zweite Corona-Welle: Für Anleger endete 2020 versöhnlich. Und mit soliden Aussichten.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der „richtige“ Crash?

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04260 3239993

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04260 3239994

7 + 10 =