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Kostenfalle Kredit – 5 Fehler bei der Kreditaufnahme

Die Verlockungen unserer schönen Konsumwelt warten an jeder Ecke. Wie praktisch, dass ebenfalls an jeder Ecke auch gleich der passende Kredit für den Einkauf aufgenommen werden kann. Leider mit teilweise fatalen Folgen. Denn viele Verbraucher entscheiden sich unüberlegt für einen Kredit und tappen damit in die Schuldenfalle.

Ein Kredit ist eine zusätzliche Belastung

Hier ein neuer Fernseher, dort das neue Smartphone. Wie gut ist es da, wenn die Neuanschaffung mit Hilfe einer Ratenzahlungsvereinbarung oder einem Kredit aufgenommen werden kann. Schnell sammeln sich mehrere Kredite an, die den monatlichen finanziellen Spielraum deutlich einschränken. Denn was viele Verbraucher nicht bedenken: Ein Kredit muss auch zurückgezahlt werden. Und das mitunter über einen recht langen Zeitraum.

Der Kredit stellt somit immer eine zusätzliche Belastung dar, welche den finanziellen Spielraum deutlich einschränkt. Ist diese zusätzliche finanzielle Belastung zu groß, bauen sich Schulden auf, die irgendwann nicht mehr beherrscht werden. Folgende gravierende Fehler werden bei der Aufnahme von einem Kredit gemacht:

1.      Kredit trotz finanzieller Probleme aufnehmen

Sind Schulden vorhanden oder drohen Zahlungen, die aus eigener Kraft nicht beglichen werden können, scheint ein Kredit stets ein Allheilmittel zu sein. Er fasst die Schulden zusammen und sorgt im ersten Schritt für ein wenig Erleichterung. Aber die Schulden sind damit nicht vom Tisch. Sie wurden nur verlagert und müssen nun in Form des Kredites zurückgezahlt werden. Für viele Betroffene ist dies jedoch nicht möglich.

2.      Der falsche Kreditanbieter

Egal ob im Internet, in der Zeitung oder auf der Straße. Werbung für Kredite lassen sich überall finden. Und jeder Anbieter lobt seinen Kredit in den höchsten Tönen. Vor allen Dingen all jene, die eine schwierige Bonität und einen großen zeitlichen Druck haben, lassen sich auf Kreditangebote ein, die weder lukrativ noch fair sind. Auch hier kann die Schuldenfalle drohen.

3.      Der Online Kredit

Online Kredite gelten in der heutigen Zeit als das Beste, was Kreditnehmern passieren kann. Sie sind meist günstiger als Kredite von Anbietern vor Ort und können obendrein bequem vom heimischen Sofa aus aufgenommen werden. Nahezu alle seriösen Bankhäuser sind daher im Internet aktiv und preisen ihre Produkte zu guten Konditionen an. Wer das Internet bei der Kreditsuche auslässt, begeht somit einen großen Fehler.

4.      Die Rückzahlung

Wer sich nicht genau an die Rückzahlungsvereinbarungen hält, riskiert eine vorzeitige Kündigung des Kreditvertrages. In solch einem Fall muss die gesamte Kreditschuld auf einen Schlag zurückgezahlt werden.  Da dies in den meisten Fällen kaum möglich ist, droht ebenfalls die Schuldenfalle. Daher immer die Verträge gut lesen und Rückzahlungsvereinbarungen treffen, die auch eingehalten werden können.

5.      Die Kreditkarte

Viele Kreditkarten erlauben eine Rückzahlung der offenen Beträge in monatlichen Raten. Dies ist zwar bequem, aber auch eine große Kostenfalle. Denn die Zinsen bei solchen Ratenzahlungen sind exorbitant hoch. Daher Finger weg von Kreditkarten und diese nur dann zum Einsatz bringen, wenn die entstandenen Kosten auch direkt ausgeglichen werden können.

Unser Tipp: Um die aufgeführten Fehler bei der Kreditaufnahme umgehen zu können, sollte ein ordentlicher Vergleich durchgeführt werden. Unter http://www.guenstigerkreditvergleich.com/ist dieser mit sehr wenig Aufwand möglich.

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

Liebe Leser, vor dreieinhalb Jahren haben wir einigen Kollegen einen Zusammenschluss initiiert, der im Laufe der Zeit durch kompetente Berater ergänzt wurde. Kritisch betrachtete unsere Gruppe die Diskussionen, ob nun Provision- oder Honorarberatung optimal für die Mandanten sei.

Starker Euro kostet Performance – Mandantenbrief 09/17

Die Börsenentwicklung in den ersten 8 Monaten 2017 war erstaunlich robust. Wer ein Weltportfolio für die Altersvorsorge aufgestellt hat, schaut trotzdem etwas betrübt drein. Warum?

Märkte sind erstaunlich robust – Mandantenbrief 07/18

Manchmal ist es ganz hilfreich, einen Schritt zurückzutreten und ganz unvoreingenommen die aktuelle Situation zu betrachten. Das möchten wir mit diesem Mandantenbrief versuchen:
Trotz des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits zeigen sich die Börsen erstaunlich widerstandsfähig. Aufgrund der stabilen Entwicklung der Realwirtschaft kam es an den Märkten lediglich phasenweise zu Irritationen. Insgesamt scheinen sich diese nach wie vor auf dem Wachstumspfad zu befinden.

Vielleicht wird Trump doch nicht so schlimm – Zwischenruf 11/16

Gerade als junger Mensch hat mich die USA sehr fasziniert. Freiheit, Toleranz und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb sehr erfolgreich zu sein, hatte höchste Attraktivität.

Trotz Terror – Aktien kaufen – Mandantenbrief 08/16

IS-Terror in Frankreich, Staatsterror in der Türkei, Amokläufe in Deutschland. Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der Hass auf Minderheiten zum Programm erhebt. Europa bricht auseinander. Und nun Aktien kaufen – wie unvorsichtig ist das denn?

Bearbeitungsgebühren zurückfordern – Mandantenbrief 11/14

Lieber Leser, der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei nach 12/2004 aufgenommenen Bankdarlehen unzulässig sind. Höchstrichterlich entschieden ist dies endgültig für Verbraucherkredite. Analog gilt dies wohl auch für Baufinanzierungskredite.

Märkte sind nicht perfekt, aber effizient – Mandantenbrief 06/15

Liebe Leser, wir konnten vor einigen Tagen in Amsterdam den Nobelpreisträger Prof. Fama und seinen Mitstreiter Prof. French persönlich kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt der Diskussionen war die Effizienzmarkthypothese, ein furchtbar sperriger Begriff mit großen Auswirkungen auf Ihre Geldanlage.

Ein Bitcoin unterm Weihnachtsbaum? Mandantenbrief 01/18

Sollte man noch auf den Zug aufspringen oder steht der Crash bevor? Nur der Anteil, mit dem man in eine Spielhalle oder ein Spielkasino gehen würde, sollte zum Einsatz kommen. Ansonsten Finger weg!

Zweite Meinung – Mandantenbrief 10/14

Verbraucher wünschen eine Zweitmeinung: Die meisten Patienten wollen eine zweite ärztliche Meinung einholen, zeigt eine Studie der Asklepios Kliniken Hamburg. Aber viele wissen überhaupt nicht, dass es das Recht auf eine Zweitmeinung bereits gibt. In der Finanzberatung ist das noch vollkommen unüblich.

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