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Eugene Fama ist ein renommierter Ökonom aus den Vereinigten Staaten, der seine Arbeit in erster Linie der Preisfindung an den Aktienmärkten widmete. Er erhielt dafür 2013 den Nobelpreis und gilt darüber hinaus als der geistige Urheber der Indexfonds.

Prof. Fama – der Begründer der Effizienzmarkt-Theorie

Der Wissenschaftler Fama nimmt einen Lehrstuhl an der Business ­School der Universität von Chicago ein und arbeitet bereits seit den 60er Jahren an der Hypothese der effizienten Märkte.

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Die Nobelpreis-Verleihung beinhaltete auch eine politische Botschaft, das Komitee würdigte damit unter anderem die Wichtigkeit der Finanzmärkte im 21. Jahrhundert.

Spekulationen sinnlos und hochriskant

Der These von Fama entsprechend sind in den Aktienkursen alle verfügbaren Informationen enthalten, die Notierungen werden durch neue Nachrichten und die Reaktionen der Marktteilnehmer ständig in Bewegung gehalten. Spekulationen sind angesichts des hyperschnellen Informationstransfers unverhältnismäßig riskant, einzelne Marktteilnehmer können keine Informationsvorteile mehr für sich nutzen. Darüber hinaus sind der These von Fama entsprechend die Märkte nicht zu schlagen. Doch weiß der Nobelpreis-Träger, wie Anleger von den Finanzmärkten nachhaltig profitieren können, ohne dabei zu viel zu riskieren.

Nobelpreis: Fama setzt auf Indexfonds

Der Professor empfiehlt breite Diversifikation, Anleger sollten ihre Investments auf viele Anlageklassen verteilen. Der ­mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Professor hat mit seiner wissenschaftlichen Arbeit auch den Weg für Indexfonds geebnet. Mit diesen passiven Anlageinstrumenten wird in globale Indizes breit gestreut investiert und an der Marktentwicklung im Ganzen partizipiert. Darüber hinaus sind Indexfonds mit zeitgemäß geringen Kosten behaftet und bergen Sicherheiten bei Insolvenz der Emittenten.

Buy and hold

Mittlerweile erobern Indexfonds (ETF) aufgrund ihrer guten Eigenschaften die Anlegersympathien rund um den Globus. Professor Fama hat seine Empfehlung mit einem wichtigen Hinweis ergänzt: Anleger sollten Indexfonds kaufen und lange halten. Denn es ist statistisch belegt, dass Investments in alle Anlageklassen über längere Zeiträume Renditen erwirtschaften.

Bei kleineren Performanceschwächen dürfen Anleger laut Fama nicht gleich nervös werden, auf lange Sicht bewegt sich der Markt nach oben. Der mit dem Nobelpreis bedachte Professor Fama wird gelegentlich wegen seiner These kritisiert, er reagiert darauf gelassen, denn keiner der Kritiker konnte bisher das Gegenteil beweisen.

2018 – ein turbulentes Jahr | Mandantenbrief 01/19

In der Rückschau war das Jahr 2018 geprägt von starken Turbulenzen an den Märkten. Brexit, Trump, Italien – das sind nur einige Themen, die 2018 maßgeblich beeinflusst haben. Und auch das vierte Quartal war alles andere als ruhig. Weltweit rutschten die Leitindizes ins Minus. Doch eine extreme Abkühlung in 2019 ist nicht zu erwarten.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Dauernd neue Höchststände – Mandantenbrief 01/17

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Finanzkunde oder Erdkunde? – Mandantenbrief 12/15

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Prognosetreu oder prognosefrei? – Mandantenbrief 12/14

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Welche Sparform auch immer, systematisches Sparen ist extrem sinnvoll. Gleichwohl sollte jeder Sparer immer mal wieder überprüfen, ob die gewählte Variante nicht durch eine bessere abgelöst werden sollte.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

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Droht eine neue Finanzkrise? – Mandantenbrief 08/17

Runde Jubiläen laden zum Rückblick ein. Die Finanzkrise hat vor 10 Jahren begonnen. Wie war damals die Stimmung und was hat sich seit dem verändert? Sind wir klüger geworden?

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Arme Griechen – Mandantenbrief 07/15

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