Mitbewerber aus dem Internet stellen für Banken eine zunehmende Konkurrenz dar, vor allem Online-Bezahlsysteme belasten das Geschäft mit privaten Kunden. Die Institute könnten den Nachteil durch Verbesserungen in anderen Segmenten ausgleichen.

Banken sehen sich durch die Konkurrenz im Internet bedroht

Fast alle Institute erkennen die Gefahr für ihr Kerngeschäft, lediglich acht Prozent der Banken sehen im Internet keine ernst zunehmende Bedrohung. Die Tendenz ist in Relation zu vergangenen Jahren steigend, besonders Online-Bezahlsysteme machen den Geldhäusern zunehmend zu schaffen.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Diese wurden noch vor zwei Jahren als wenig gefährlich eingeschätzt, damals sahen lediglich 57 Prozent der Banken eine ernsthafte Konkurrenz in Bezahlsystemen aus dem Internet.

Mittlerweile nehmen die Online-Bezahlsysteme bei Banken einen anderen Stellenwert ein, heute sehen über 80 Prozent aller Institute darin eine Gefahr.

Online-Bezahlsysteme werden von prominenten Unternehmen genutzt

Es sind global agierende Konzerne wie beispielsweise Amazon, die ihre Angebote fast ausschließlich im Internet offerieren und dazu gleich bequeme Online-Bezahlsysteme anbieten. Anbieter wie Facebook und Google erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, in diesem Zusammenhang wächst auch die Attraktivität der Bezahlung übers Internet. Die Verlierer sind die Banken, die ihren Kunden oft mit wenig Freundlichkeit und hohen Gebühren gegenübertreten. Sie verlieren ihre Kunden zunehmend an die digitale Welt, welche sie lange Zeit unterschätzten. Lösungen sind für sie nicht in Sicht, weil sie auch in anderen Bereichen die Kundschaft vergrault haben.

Kann bessere Beratung den Vorteil der Online-Bezahlsysteme ausgleichen?

Die Frage wird in den Medien oft mit einem klaren Ja beantwortet. Doch entspricht diese Ansicht nicht ganz der Wahrheit. Waren es nicht immer wieder die Banken, die durch provisionsorientierte Beratung für Fehlentscheidungen zahlreicher Anleger sorgten?

Wenn die Institute dieses Manko jemals ausgleichen wollen, müssten sie ihren Beratern den Mantel der Unabhängigkeit anziehen – und dies können und wollen sie nicht.

Daher müssen sie den Siegeszug der Online-Bezahlsysteme hilflos hinnehmen oder zeitnah vergleichbare Einrichtungen generieren.

Keine Angst vor China – Mandantenbrief 05/16

Liebe Leser, die zweitgrößte Volkswirtschaft, die größte Exportnation und mit 1,4 Mrd. Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt (mehr Einwohner als Nordamerika, Europa und Russland zusammen) macht vielen Menschen Angst.

Trump spekuliert mit Worten – Mandantenbrief 12/18

Es vergeht kaum eine Woche, in der US-Präsident Donald Trump nicht mit Sprüchen und „alternativen Fakten“ von sich reden macht. Oft haben seine Äußerungen etwas Groteskes, Großmäuliges und Widersprüchliches an sich. Was eben noch in Grund und Boden verdammt wurde, kann schon am nächsten Tag „great“ sein – und umgekehrt. Vieles ist offenkundig falsch oder gelogen.

Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung – Mandantenbrief 06/18

  ©FinanzberatungFrommholzOHG   Der Traum eines gemeinsamen Büros geht in Erfüllung "Die Senioren ziehen schon wieder um", werden einige denken. Erstaunlich viele von Ihnen haben aber schon letztes Jahr die Vermutung geäußert, "ohne Garten und Rosen halten...

Volatil aufwärtsgerichtet – Mandantenbrief 07/20

Noch vor einigen Wochen war es undenkbar, dass wir jeden Tag den neuesten Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes oder anderen Virologen voller Spannung lauschen.

Familie Frommholz in Feststimmung | Mandantenbrief 12/19

Wir haben es diesmal, erstmals nach vielen Jahren nicht geschafft, einen Mandantenbrief mit inhaltlich wertvollen Informationen zu erstellen. Wir haben uns mit vielen Seminaren auf die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung konzentriert, sind aber noch nicht vollständig durch mit unseren Recherchen.

Stecken Edelmetalle selbst in der Krise? – Mandantenbrief 11/18

In kritischen Börsenphasen kommt immer wieder der Gedanke auf: „Sollte ich nicht noch etwas mehr Edelmetalle haben?“ Wenn die Aktienkurse zurückgehen, vermittelt der Gedanke an Gold oder Silber emotionale Sicherheit. Scheinbar funktioniert dieser Zusammenhang im Moment nicht.

Übertriebene Aktienkurse? | Mandantenbrief 10/2020

Die Aktienkurse steigen, als hätte es den Shutdown nicht gegeben. Dabei wird die Wirtschaftserholung lang und mühsam werden.

Negativzinsen als Realität – Mandantenbrief 03/16

Lieber Leser, wer sein Geld bei der Bank deponiert, bekommt dafür Zinsen. Und wer sich welches leiht, muss Zinsen zahlen. Diese Grundregel galt im Wirtschaftsleben seit jeher – bis jetzt. Nun kehren sich die Vorzeichen um: Guthabenzinsen werden negativ und Kreditzinsen mitunter positiv.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Neue Aktionärskultur | Mandantenbrief 05/19

Hauptversammlungen sind bei Aktiengesellschaften äußerst wichtige Ereignisse. Um Ihnen einen tieferen Einblick in solche Prozesse zu geben, möchten wir uns mit diesem Mandantenbrief auf ein aktuelles Beispiel konzentrieren, dass zugleich auch Veränderungen deutlich macht.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

10 + 3 =