UA-58392891-1

Viele Akteure an den Finanzmärkten gehen davon aus, dass es möglich ist, mit ausgeklügelten Prognosen den Markt zu schlagen. Von daher wird viel Energie auf Research verwandt, um richtige Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte zu finden und entsprechend zu handeln. Passives Investieren ist das Gegenteil davon. Hier geht es vor allem darum, dem Markt zu folgen und nicht ihn zu schlagen.

Theorie bestätigt passives Investieren

Anhänger dieser Strategie können sich auf Erkenntnisse der modernen Kapitalmarkttheorie berufen. Danach ist es bei vollkommenen Kapitalmärkten auf Dauer nicht möglich, besser als der Markt zu sein.

Sie haben Fragen zu dem Thema? Sprechen Sie uns an!

Denn dieser verarbeitet alle relevanten Informationen effizient über die Preisbildung. Die modernen Märkte mit den Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnik sowie sekundenschneller Abwicklung stellen dabei eine starke Annäherung an die theoretischen Modelle dar.

Unnötige Kosten vermeiden

Danach fahren auf lange Sicht die Anleger am besten, die nicht spekulativ auf einzelne Werte setzen, sondern den ‘Markt’ kaufen und dann halten. Aktives Investieren ist aus dieser Perspektive unsinnig, da es durch häufiges Umschichten unnötige Transaktionskosten verursacht und einen wesentlich höheren Managementaufwand erfordert, dem kein entsprechender Ertrag gegenübersteht.

ETF als ideales Instrument

Passives Investieren gewinnt daher als Investmentstrategie immer mehr Anhänger. Ein ideales Instrument dazu, das in den letzten Jahren großen Anklang an den Finanzmärkten gefunden hat, sind Exchange Traded Funds – kurz ETF. Sie bauen selbst auf dem Prinzip des passiven Investments auf. Ihre Anlagestrategie besteht in der möglichst exakten Nachbildung von Indizes, die für bestimmte Marktentwicklungen stehen. Um in ganze Märkte zu investieren, eignen sie sich daher hervorragend.

Noch fehlt der Beweis

Zwischen aktiven und passiven Investmentstrategien besteht derzeit ein intensiver Wettbewerb. Empirische Untersuchungen konnten bisher nicht eindeutig die Berechtigung einer Strategierichtung belegen. Vielleicht ist es dafür auch noch zu früh. Mit der weiteren Verbreitung von ETF wird die Datenbasis jedenfalls größer. Vielleicht gelingt dann der Nachweis, dass passives Investieren besser ist.

Megatrend Bildung | Mandantenbrief 03/19

Als Ihr verantwortungsbewusster, wirtschaftlicher Betreuer fühlt man sich häufig verpflichtet, Entwicklungen zu erklären, Börsenbewegungen zu bewerten und kurzfristige Entscheidungshilfen zu geben. Da wir bekanntermaßen langfristig denken und handeln, ist das sicherlich nicht im Monatsrhythmus notwendig. Vielmehr sollten wir uns von Zeit zu Zeit um die wirklich relevanten Megathemen kümmern: Bildung, Digitalisierung, Demographie, Transparenz usw.

Aktueller Börsenrückgang – Mandantenbrief 03/20

Mit zuletzt im Dezember 2018 beobachteter Heftigkeit müssen wir nun an den Aktienmärkten einen Rückschlag hinnehmen. Neu ist dabei, dass es sich um eine konkrete Störung handelt.

Lebensversicherer gefährden Altersvorsorge – Mandantenbrief 10/17

Bei den anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Lebensversicherer fast unmöglich, noch Erträge zu erwirtschaften, die die garantierte Mindestverzinsung sicherstellen – von Überschüssen ganz zu schweigen.

Kurssturz muss kein Crashvorbote sein – Mandantenbrief 04/18

Die vergangene Börsenwoche brachte herbe Kursverluste. Der S&P 500 verlor rund sechs Prozent. Beim DAX ging es nicht ganz so drastisch nach unten, aber auch hier gab der Index um 3,3 Prozent nach. Der Kurssturz ist nicht der einzige im noch relativ jungen Jahr. Kommt jetzt bald der “richtige” Crash?

Ratespiele der Experten – Mandantenbrief 01/16

Liebe Leser, in diesen Tagen beginnt die große Saison der Prognostiker. Das Problem ist dabei jedes Jahr gleich: Die Expertise der Profis entpuppt sich als ein schlichtes Ratespiel – das meistens nicht aufgeht und für Verwirrung sorgt.

Fondsbindung bedeutet Eigenverantwortung – Mandantenbrief 11/17

Die Auslagerung der Verantwortung für die Rendite vom Versicherer zum Kunden bezüglich der Renten- oder Kapitalhöhe ist den allermeisten Verbrauchern nicht bewusst, Darin liegt ein vielfach unerkanntes Risiko der eigenen Altersvorsorge.

Rente mit 63 – Mandantenbrief 9/14

Liebe leser, nicht nur die Einführung der Rente mit 63 in einer Zeit, in der die Lebenserwartung immer länger wird – nun auch noch die Bonifikation einer längeren Lebensarbeitszeit in einer unvorstellbaren Größenordnung. Die deutsche Politik tendiert immer weiter in Richtung eines verkrusteten Sozialstaates.

Tsunami an den Devisenmärkten – Mandantenbrief 1/15

Lieber Leser, die Schweizer Nationalbank hat die feste Währungskursgrenze zum Euro aufgegeben. Hintergrund ist die erwartete Schwäche des Euros. In Wahrheit kapituliert die mächtige Zentralbank aber vor den ungeheuren Massen an jederzeit verfügbarem, Anlagemöglichkeiten suchenden Kapitals.

Diversifizierung schafft Sicherheit – Mandantenbrief 10/15

Liebe Leser, wer hätte das gedacht? Der solide Autobauer Volkswagen betrügt systematisch Behörden und die eigenen Kunden. Im Ausland ist VW der Inbegriff des verlässlichen Deutschlands. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den eigenen Kurs und die Börsen waren enorm.

Bausparvertrag ist kein Sparvertrag – Mandantenbrief 03/17

Liebe Leser, die Finanzberatung Frommholz war schon immer sehr kritisch dem Bausparwesen gegenüber eingestellt und hat dementsprechend auch noch nie einen Bausparvertrag verkauft. Bausparverträge sind zu teuer, zu unflexibel und aufgrund der Niedrigzinsphase nicht mehr zeitgemäß.

Statt nur einer Meinung ein qualifiziertes Urteil?
Jetzt unverbindlich anfragen!

Welche Strategien sich für hohe Ansprüche empfehlen: Mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren!

frank_frommolz
Frank
Frommholz

frank@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 040 32005413

frerk_quadrat

Frerk
Frommholz

frerk@finanzberatung-frommholz.de
Telefon: 04337 919984

8 + 3 =